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Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.

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15.10.2014
10:32

Local Commerce: Locafox als Multi-Channel-Vertriebskanal

Ein Gastbeitrag von Thilo Gösch, Locafox

Während der Online-Handel immer mehr Marktanteile für sich erschließen kann, scheint das lokale Einzelhändlersterben in deutschen Innenstädten unaufhörlich voranzuschreiten. Um dem entgegenzuwirken, arbeiten immer mehr Unternehmen an zukunftsträchtigen Multi-Channel-Lösungen, um Online- und Offline-Welt miteinander zu kombinieren. Experten sind sich einig: Die Verknüpfung zwischen stationären und Online-Angeboten wird im Handel der Zukunft eine zentrale Rolle einnehmen.
Sonntagabends auf dem Sofa liegen, mit dem Laptop oder Tablet im Internet surfen und nach einer neuen Jeans, einem neuen Fernseher oder einem schicken Möbelstück für die eigenen vier Wände suchen – Shopping kann so gemütlich sein. Online-Shopping und die Produktsuche im Netz gehören für viele deutsche Konsumenten heute zum Alltag. 2013 wurden in...

Franziska SolbrigPermalinkKommentare 0
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02.10.2014
14:20

Wie man Website-Besucher zu Kunden macht

Hinweis auf den Beitrag von Roman Kirsch, ONEtoONE

Viele Unternehmer kennen das Dilemma: Die neue Werbekampagne ist gelauncht, Marketing- und PR-Maßnahmen sind optimal abgestimmt und umgesetzt. Prompt steigen die Besucherzahlen auf der eigenen Webseite an – doch das bedeutet noch lange nicht, dass auch die Zahl der getätigten Käufe gleichermaßen ansteigt.
Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Franziska SolbrigPermalinkKommentare 0
Tags: conversion
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Rocket, Zalando und die Wette gegen die deutsche Handelsvergangenheit

verfasst von Martin Groß-Albenhausen am 19.9.2014
Rocket-Patent von Jeff Bezos - hier geht es aber um eine richtige Rakete, für die er ein Triebwerk mit entwickeln lässt...

Der französische Philosoph André Comte-Sponville stellt in seinem Essay „Le Capitalisme, est-il moral?“ die Frage, wie man als Geschäftsführer agieren kann oder soll. Eine Kernaussage des Buches lautet: Von einem Geschäftsführer darf man in dieser Funktion keine moralischen Entscheidungen erwarten (geschweige denn einfordern), denn er ist in ein System eingebunden, dass per se weder moralisch noch unmoralisch ist, sondern lediglich von den Grenzen des Rechts bestimmt wird. „Corporate Social Responsibility“ steht nicht über den wirtschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen (= Compliance), sondern drückt die freiwillige Übererfüllung dar, die selbst aber nicht moralisch, sondern ökonomisch begründet wird.
Selten sind Börsengänge so kritisch von der Presse begleitet worden wie die von Rocket Internet und Zalando. WiWo, ZDF, heute...

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 2
Tags: rocket internet, zalando, ipo, alibaba
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17.09.2014
15:11

Wie Omni-Channel-Commerce nicht funktioniert: Erfahrungen von Kunden (Teil 1)

Ein Gastbeitrag von Cornelia Jehn, Intershop Communications AG

Es gibt viele Ansätze zu einem perfekten Omni-Channel-Erlebnis. Die Realität sieht leider sehr oft anders aus. Oft sind Filiale und Online-Shop völlig getrennte Abteilungen, die sich nicht abzustimmen scheinen oder Prozesse noch sehr umständlich abwickeln. Ich habe einige Kollegen zu deren persönlichen Einkaufserlebnissen im Omni-Channel-Commerce befragt und verschiedene Erfahrungsberichte eingefangen. Sehr interessante Geschichten erzählen von Versäumnissen bei Lieferangaben, umständlichen bürokratischen Schritten und logistischen Schwierigkeiten – und das in nahezu jeder Branche:
#1 Im Baumarkt: „Retoure. Und da fingen die Probleme an…“
„In einem großen deutschen Baumarkt war mein Wunsch-Artikel nicht lieferbar. Daraufhin habe ich diesen online bestellt. Nach fünf Tagen kam das Paket bei mir zu Hause an. So weit, so gut....

Franziska SolbrigPermalinkKommentare 1
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Der Buy-Button: Verändern Facebook und Twitter den Handel - für immer?

verfasst von Martin Groß-Albenhausen am 9. September 2014

Gestern hat Twitter in seinem Blog bekannt gegeben, dass in Amerika erste Versuche mit einem „Buy-Button“ innerhalb von Tweets unternommen werden. Partner sind auf Handelsseite aktive Twitter-Nutzer wie The Home Depot oder Burberry, vor allem aber auch Stars wie Eminem, Ryan Adams oder Soundgarden. Erst vor wenigen Wochen hatte Facebook ein vergleichbares Konzept in Angriff genommen, um die große Zahl der täglichen Interaktionen nicht nur über Werbung, sondern auch über Handelsprovisionen zu veredeln.
Wie im Fall von Facebook, ist auch der Buy-Button von Twitter zunächst nur in Amerika im Test. Interessant ist allerdings, dass die Partner bei dem Experiment alle bereits in...

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
Tags: twitter, facebook, buy-button, instagram, fancy, payment, stripe, gumroad
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29.08.2014
13:59

Die eingebaute Conversion-Optimierung: Storytelling im E-Commerce

ein Gastbeitrag von Udo Butschinek, Zimmer19

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Produkt, das 1,00 EUR wert ist. Und Sie haben ein Mittel, mit dem Sie dieses Produkt für 19,50 EUR verkaufen können. Also 2000% mehr dafür bekommen? Fänden Sie das interessant?
Wenn Sie jetzt glauben, dass das komplett daneben ist, dann haben Sie gewiss noch nie etwas vom "Significant Objects Project" gehört. Die beiden Initiatoren des Projekts - Rob Walker und Joshua Glenn - wollten prüfen, welchen Einfluss eine Produktstory auf den Verkauf von billigen Ramschartikeln hat. Sie stellten eine Reihe dieser Artikel zusammen, beauftragten Bestsellerautoren damit, ein Narrativ zu jedem Produkt zu entwickeln und stellten diese Produkte anschließend bei Ebay ein. Das Ergebnis waren solche Zahlen, wie oben erwähnt. Die Stories des Projekts kann man in...

Franziska SolbrigPermalinkKommentare 0
Tags: storytelling, content commerce
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Frequenz: Der Hebel für mehr Online-Umsatz

verfasst von Martin Groß-Albenhausen am 26.8.2014
Eine typische RFM-Übersicht. Je weiter rechts ein Kunde in einer Segment-Zelle einsortiert wird, um so profitabler ist er, um so höher die Conversion, um so mehr Retention-Budget möglich.

Hätte man mich vor zehn Jahren gefragt, was das wichtigste Erfolgsgeheimnis im Versandhandelsmarketing sei, hätte ich drei Buchstaben genannt: RFM. Einfach deshalb, weil trotz aller Entwicklungen im „Predictive Modeling“ das Datum des letzten Kaufes (recency), die Häufigkeit von Bestellungen (frequency) und letztlich der Wert des Warenkorbes (monetary value) seit mehr als 80 Jahren verlässlich das Potential eines Kunden beschreiben.
RFM war in Zeiten, als Werbung wegen hoher Fixkosten für Kreation, Druck, Adressmiete und Porto kein Gießkannen-Prinzip erlaubte, das eine Regelwerk, mit dem man Übermailen und Untermailen von Kundensegmenten vermeiden konnte. Je näher am Letztkaufdatum der nächste Katalog eintraf, um so höher die Response. Je häufiger der Kunde kaufte, um so sicherer bestellte er auch aus dem nächsten...

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
Tags: retention-marketing, rfm, crm, katalog, pureplayer, marktplätze
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