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Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.

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Frequenz: Der Hebel für mehr Online-Umsatz

verfasst von Martin Groß-Albenhausen am 26.8.2014
Eine typische RFM-Übersicht. Je weiter rechts ein Kunde in einer Segment-Zelle einsortiert wird, um so profitabler ist er, um so höher die Conversion, um so mehr Retention-Budget möglich.

Hätte man mich vor zehn Jahren gefragt, was das wichtigste Erfolgsgeheimnis im Versandhandelsmarketing sei, hätte ich drei Buchstaben genannt: RFM. Einfach deshalb, weil trotz aller Entwicklungen im „Predictive Modeling“ das Datum des letzten Kaufes (recency), die Häufigkeit von Bestellungen (frequency) und letztlich der Wert des Warenkorbes (monetary value) seit mehr als 80 Jahren verlässlich das Potential eines Kunden beschreiben.
RFM war in Zeiten, als Werbung wegen hoher Fixkosten für Kreation, Druck, Adressmiete und Porto kein Gießkannen-Prinzip erlaubte, das eine Regelwerk, mit dem man Übermailen und Untermailen von Kundensegmenten vermeiden konnte. Je näher am Letztkaufdatum der nächste Katalog eintraf, um so höher die Response. Je häufiger der Kunde kaufte, um so sicherer bestellte er auch aus dem nächsten...

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
Tags: retention-marketing, rfm, crm, katalog, pureplayer, marktplätze
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Erfolgreich im E-Commerce - die Trends 2014

Ein Beitrag von Tim Hahn, Geschäftsführer der E-Commerce-Agentur netz98 new media GmbH

Was sind die vielversprechendsten Trends und Neuheiten im E-Commerce? Mit einer jährlichen Analyse identifizieren wir von netz98 die Zukunftsthemen des Online-Business: Welche Verkaufsideen begeistern die Nutzer und erhöhen die Konversion? Mit welchen Multichannel-Strategien lässt sich der Umsatz steigern?
 
Einfallsreiche Strategien bieten neuartige Kaufanreize
Um aus der Masse der Online-Shops herauszustechen und bei den Nutzern die Kauflaune anzufachen, benötigen Sie kreative Ideen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie Sie als Händler Ihren Käufern ein abwechslungsreiches Shopping-Erlebnis bieten:
Roboter-Models simulieren die eigenen Maße
Kunden können Kleidung entweder auf gut Glück online bestellen – oder sie nutzen eine virtuelle Umkleidekabine, wie sie „fits.me“ zur Integration in...

Josephine SchmittPermalinkKommentare 0
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Nachschlag: Contextual Commerce (5) - Vorreiter B2B?

verfasst von Martin Gross-Albenhausen am 23.6.2014

Douglas Adams lässt grüßen: Dies ist "der fünfte Teil einer vierteiligen Serie" über das Verkaufen aus dem Kontext des Kunden heraus. Teil 1 setzte den Rahmen, Teil 2 erörterte die Bedeutung für die Werbung, <link...

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
Tags: b2b, contextual commerce, content-marketing, apps, business-to-business
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Mobile Marketing - Wie man seine Shopping-App richtig vermarktet

Ein Beitrag von Elisabeth Lang, Shopgate GmbH, vom 17.06.2014

Das Überangebot an nativen Apps ist eine Herausforderung für jeden Shopping-App Anbieter. Mit den großen Retailern, wie Ebay und Amazon, Schritt zu halten ist nahezu unmöglich. Eine von Statista 2013 durchgeführte Umfrage ergab, dass mit deutlichem Vorsprung die Apps der beiden Marktführer Ebay und Amazon von der Mehrzahl der Befragten genutzt werden.  Bei den iPhone-Besitzern sind es rund 50% und bei den Android-Nutzern rund 40%. Was lernt man daraus? Mit allgemeinen Markplatz-Apps hat man auf dem deutschen App-Markt eine sehr geringe Chance auf Erfolg. Man sollte sich daher auf Nischen-Produkt fokussieren und den USP der eigenen App hervorarbeiten. Wichtig sind dabei auch Fachkenntnisse über die zum Verkauf angebotenen Produkte, damit zum Beispiel ein Blog integriert werden kann, in welchem Spezialisten Informationen und...

Josephine SchmittPermalinkKommentare 0
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So tickt der deutsche interaktive Handel

verfasst am 13.06.2014 von Josephine Schmitt

bevh Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer war zu Gast bei der ottogroupunterwegs und spricht über die exklusivsten Insights aus der diesjährigen Händlerstudie "Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2013/2014".
 
 

Josephine SchmittPermalinkKommentare 0
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Josephine SchmittPermalinkKommentare 0
Tags: b2c
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Contextual Commerce (4): Mit Apps und Services differenzieren

verfasst von Martin Groß-Albenhausen am 27.5.2014

Dies ist der letzte Teil einer vierteiligen Serie zu einem neuen Rollenverständnis des Handels, der sich stärker als bisher aus dem Nutzungskontext des Kunden heraus differenziert. Teil 1 setzte den Rahmen, Teil 2 erörterte die Bedeutung für die Werbung, Teil 3 zeigte kontextorientierte Sortiments- und Produktentwicklung.
Es gibt heute fast keinen Händler mehr, der nicht einen „Service“-Bereich in seinem Shop hätte. Dort findet der Kunde z.B. Größenberater, Deklarationen,...

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
Tags: service, e-commerce, usp, differenzierung, onlinehandel
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Letzte Kommentare

http://www.ortsdienst.de/Umzug-und-Spedition/
26.08.2014 15:39
Guter Einwand
15.08.2014 17:18
Hab es nicht verstanden....
15.08.2014 16:12
Danke
15.08.2014 13:19

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