in|pact media Verlag Themenpublikation

„International Business – Neue Märkte im globalen Wirtschaftsraum“

Sehr geehrte Partner und Mitglieder,

der in|pact media Verlag plant derzeit die kommende Themenpublikation „International Business – Neue Märkte im globalen Wirtschaftsraum“.

Die 24-seitige Ausgabe wird am 23. März 2017 der Gesamtauflage der CAPITAL einen Monat beiliegen und damit rund 780.000 Leser und damit zahlreiche MeinungsbildnerInnen und Multiplikatoren erreichen. 

Der „Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)“ wird mit einem Expertenbeitrag vertreten sein. 

DU: 08. März

Inhaltlich werden unter anderem folgende Themen fokussiert:

  • Internationalisierung – organisches Wachstum, Kooperationen, strategische Zukäufe
  • Neue Märkte für Hidden Champions – Internationalisierung im Mittelstand
  • Partner in Europa – Flexibel, sicher, zuverlässig
  • IT für Logistik und Handel – Cloud Computing und Big Data Lösungen
  • Außendhandelsfinanzierungen – Zahlungs- und Länderrisiken vermeiden
  • Sicher im Ausland – Versicherungsschutz für Expatriates
  • Start-up-Szenen weltweit – Gründen und wachsen

Wenn Sie sich in diesem redaktionellen Umfeld mit einem Gastbeitrag, einem Experteninterview oder einer Anzeige darstellen möchten, erhalten Sie als Mitglied bzw. Partner des „bevh“ 20% Rabatt auf den Listenpreis. Der Verlag bietet Ihnen zudem kostenfrei redaktionelle Unterstützung an.

Wenden Sie sich bei Interesse bitte direkt an:

Imke Plate

Senior Projektleiterin

in|pact media GmbH

T +49 (0) 30 802086 -548

M imke.plate(at)inpactmedia.com

Die Mediadaten zur Ausgabe mit weiteren Informationen finden Sie hier:

Wann ist ein Interesse „berechtigt“ im Sinne des Datenschutzrechts?

fragt sich Sebastian Schulz, 20. Februar 2017

Das Verbotsprinzip ist das Fundamentalprinzip des deutschen wie auch des europäischen Datenschutzrechts. Beim Umgang mit personenbezogenen Daten ist zunächst erst einmal alles verboten, es sei denn, der Datenverarbeiter kann sich auf eine Einwilligung der betroffenen Person oder auf einen gesetzlichen Erlaubnistatbestand stützen. Hinsichtlich der zweitgenannten Gruppe führt die ab Mai 2018 gültige EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) das bislang geltende Recht im Wesentlichen fort. Neben der Zulässigkeit der Datenverarbeitung zu Vertragszwecken wird für privatrechtliche Datenverarbeiter auch weiterhin eine Verarbeitung auf Grundlage der sog. allgemeinen Interessenabwägungsklausel der Normalfall sein. Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DS-GVO als die hier einschlägige Norm führt hierzu aus, dass eine Datenverarbeitung rechtmäßig ist, wenn folgende Bedingung erfüllt ist:

die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich, sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen, insbesondere dann, wenn es sich bei der betroffenen Person um ein Kind handelt.


Am Rande einer Diskussionsrunde zur DS-GVO in der vergangenen Woche erbat ein Teilnehmer von einem Vertreter einer Datenschutzaufsichtsbehörde einen Hinweis, in welchen Fällen man denn nach Wertung der Aufsichtsbehörden vom Vorliegen berechtigter Interessen ausgehen könne. Diese Frage scheint mir in dreifacher Hinsicht falsch gestellt. Erstens handelt es sich bei der Frage, ob ein berechtigtes Interesse
 vorliegt, nicht um eine Wertungsfrage. Zweitens wird über eine so gestellte Frage suggeriert, die Entscheidung, einem Grundrechtsträger, hier dem Datenverarbeiter, die Berechtigung seiner Interessen zuzugestehen, obliege hierzulande einer Behörde. Mein Grundrechtsverständnis ist da ein Anderes (und ich kenne Art. 83 GG). Und drittens ist die Frage nach der Berechtigung der Interessen des Datenverarbeiters typischerweise gar nicht die entscheidende.

Wie aber hat eine Prüfung der allgemeinen Interessenabwägungsklausel zu erfolgen?

Im Rahmen der Prüfung, ob eine Datenverarbeitung auf Grundlage der allgemeinen Abwägungsklausel für zulässig erachtet werden kann, ist zunächst das Interesse des Verantwortlichen auf Grundlage der Zweckbestimmung zu bestimmen. Den Zweck der Verarbeitung kann und muss jeder Datenverarbeiter autonom festlegen (möglichst schriftlich), und zwar bevor überhaupt ein einziges Datum verarbeitet wurde. Daher auch der Begriff Zweckveranlasser. Aus dem Zweck folgt dann das Interesse. In Betracht kommen bspw. rechtliche, wirtschaftliche oder ideelle Interessen. Ist das Interesse ermittelt, ist sodann normativ zu bestimmen, ob dieses Interesse gegen die Rechtsordnung der EU, des jeweiligen Mitgliedstaates oder gegen datenschutzrechtliche Grundsätze (Art. 5) einschließlich des Gebots von Treu und Glauben verstößt. Ist dies nicht der Fall und steht insbesondere kein weniger eingriffsintensives Mittel zur Verwirklichung des Interesses des Verantwortlichen zur Verfügung (z.B. eine Verarbeitung anonymisierter Daten) wird das Interesse des Verantwortlichen regelmäßig auch berechtigt im Sinne von Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DS-GVO sein. Diese verobjektivierte Betrachtung hat gerade angesichts der zahlreichen unterschiedlichen Rechtskulturen Europas offensichtliche Vorzüge gegenüber einer wertenden, stark subjektiv geprägten und damit regelmäßig intendierten Bestimmung der „Berechtigung“ und trägt zugleich dem grundrechtlichen Gebot einer möglichst niedrigschwelligen Bestimmung der „berechtigten“ Interessen Rechnung. Und: Ein grundsätzlich weites Verständnis eines berechtigten Interesses unterminiert auch nicht die Rechte der betroffenen Person, da die eigentliche Rechtmäßigkeitsprüfung erst auf Ebene der Abwägung stattfindet.

Den berechtigten Interessen des Verantwortlichen dürfen nach dem Wortlaut von Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DS-GVO keine überwiegenden Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person entgegenstehen. Ein bloßes Tangieren der Rechte der betroffenen Person macht die Datenverarbeitung nicht unzulässig. Bei gleichwertigen Interessen darf eine Verarbeitung stattfinden. Der Wortlaut der Norm verlangt, anders als im Falle des Verantwortlichen, nicht nach berechtigten Interessen, so dass zunächst grundsätzlich auch „illegitime“ Interessen, d.h. in der Sache verwerfliche oder zu missbilligende Interessen durch die betroffene Person in die Abwägung eingebracht werden können. Macht ein Unternehmer durch wiederkehrende Massenabmahnungen auf sich aufmerksam, kann dieser gleichwohl ein Interesse am Unterbleiben der Veröffentlichung seines Namens im Internet haben. Im Rahmen der Abwägung werden diese Interessen dem Informationsinteresse von Branchenkreisen allerdings nur dann überwiegen, wenn mit der Veröffentlichung eine Prangerwirkung einhergeht.

Die für beide Seiten bestimmten Interessen sind sodann zu gewichten. Die zum bislang geltenden Recht entwickelten Faktoren der Gewichtung behalten dabei auch in Ansehung der DS-GVO ihre Gültigkeit, wobei künftig dem Ausfluss europäischer Grundfreiheiten und -rechte besondere Bedeutung zukommt. Einzubeziehen sind u.a. alle relevanten Grundrechtsbezüge, die Eingriffsintensität, die Art der verarbeiteten Daten, die Art der Betroffenen, mögliche Aufgaben oder Pflichten, die Zwecke der Datenverarbeitung, Maßnahmen der Datensicherheit, usw. Hier braucht es Kreativität genauso wie ein besonnenes Judiz. Hat die betroffene Person Daten öffentlich gemacht, genießen diese Daten grundsätzlich einen geringeren Schutz. Orientiert an der Zweckbestimmung der (geplanten) Verarbeitung ist in die Abwägung jedoch der Umstand einzubeziehen ist, ob die betroffene Person diese Daten freiwillig veröffentlicht hat, sie hierzu infolge einer gesetzlichen Vorgabe verpflichtet war oder ob die Veröffentlichung durch eine öffentliche Stelle aufgrund gesetzlicher Anordnung erfolgte.

Je höher sich das in der Verarbeitung liegende Risiko für die Rechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person darstellt, umso höher ist der Rechtfertigungszwang des Verantwortlichen. Ob ein Interesse berechtigt ist, ist am Ende somit zwar eine notwendige, für die Zulässigkeitsprüfung aber noch nicht hinreichende Frage.

Die Krux mit professionellen Produktfotos: Was tun, wenn es keine schönen Bilder gibt?

von Christian Milster, 17.2.2017

Professionelle Produktfotos bestechen durch Klarheit und setzen das jeweilige Produkt überzeugend in Szene. Optimalerweise transportieren sie Informationen zum Design, zur Verarbeitung, Beschaffenheit, zu Materialen sowie zur Funktion. Die zentralen Aufgaben von Produktfotos bestehen darin, sowohl sachlich zu informieren, als auch Begehrlichkeiten zu wecken – evtl. sogar emotionale Bindungen zu schaffen und somit vom Kauf überzeugen.

Onlinehändler sind sehr stark auf professionelle Produktabbildungen von den verschiedenen Herstellern angewiesen. Doch das zur Verfügung gestellte Bildmaterial ist jedoch nur dann hilfreich, sofern dieses die o.g. Ansprüche erfüllt. Häufig ist dies leider nicht der Fall. 

Nicht zuletzt aus diesem Grund erarbeiten Branchenexperten wie GS1 mit Sitz in Köln schon seit Längerem die Etablierung einheitlicher Standards – nicht nur hinsichtlich der Produktdaten, sondern auch bzgl. der Produktfotos.

Doch dies gestaltet sich in der Praxis schwierig, denn Bild ist nicht gleich Bild...

Worauf kommt es bei professionellen Produktfotos im Onlinehandel eigentlich an?

Mittlerweile haben sich einige grundsätzliche Standards etabliert, die insbesondere durch die Vorgaben von Online-Marktplätzen geprägt sind: Das jeweilige Produkt sollte zumindest vor einem homogen hellen Hintergrund abgebildet sein. Darüber hinaus sollte es den größten Teil des Bildes einnehmen und möglichst keine störenden bzw. ablenkende Elemente enthalten. Es ist inzwischen gängiger Standard, mindestens drei Produktbilder aus unterschiedlichen Perspektiven zu zeigen. Aktuell geht der Trend sogar hin zu fünf und mehr Abbildungen.

Grundsätzlich kann man zwei Arten von Produktabbildungen unterscheiden, die für den Onlinehandel relevant sind:

 

1. Produkt-Freisteller: 

Der wesentliche Mehrwert von Produkt-Freistellern liegt in ihrem Informationsgehalt. Bei Artikeln mit komplexer Beschaffenheit können interaktive 360°-Aufnahmen zusätzliche Detailinformationen liefern.

 

2. Werbemotive: 

Hierbei geht es hauptsächlich um die werbliche Inszenierung der darzustellenden Produkte. Angefangen mit Motiven, bei denen das jeweilige Produkt "lediglich" vor einen ambienten Hintergrund gesetzt wird, bis zu Bildern, auf denen Models die Produkte tragen oder nutzen - also inszenieren. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Für Onlinehändler ist es jedoch oft sehr schwer, ihre Produkte neben Informationen mit visuell ansprechenden Produktabbildungen zu versehen. Dies begründet sich vornehmlich in den folgenden drei Herausforderungen:

1. Fehlendes Bildmaterial

In der täglichen Praxis ist es sehr häufig so, dass für viele Produkte zwar die eigentlichen Produktdaten zur Verfügung stehen, gleichzeitig jedoch keinerlei Bildmaterial existiert. Dies macht eine verkaufsfördernde Produktpräsentation im Onlineshop oder auf Online-Marktplätzen und somit die umfängliche Ausschöpfung des Marktpotenzials der zu verkaufenden Produkten jedoch extrem schwierig bis unmöglich. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Produktabbildungen für den Fashionbereich, Sportartikel oder Lebensmittel handelt.

2. Eingeschränkte Nutzungsrechte

Im Fall dass ein Onlinehändler Glück hat und tatsächlich verwendbares und verkaufsförderndes Bildmaterial in der Produktdatenbank eines Herstellers findet, bedeutet dies jedoch nicht automatisch, dass er auch berechtigt ist, dieses in seinem Onlineshop (resp. auf einem Online-Marktplatz) zu verwenden. Denn sehr oft sind die Nutzungsrechte eines Bildes nicht erschöpfend geklärt. Da es, wie in vielen anderen Bereichen auch, bei Produktfotos eine Vielzahl auf urhebrrechtliche Abmahnungen spezialisierte Anwaltskanzleien gibt, sollten Händler die Nutzungsrechte für zu verwendende Bilder unbedingt im Vorfeld klären (lassen). Andernfalls kann die unberechtigte Verwendung von Produktabbildungen leider schnell sehr teuer werden.

3. Selektiver Vertrieb

Neben den o.g. Herausforderungen des fehlenden Bildmaterials oder der unberechtigten Nutzung ist es leider auch gängige Praxis, dass manche Marken und Hersteller versuchen, den Handel mit ihren Produkten auf bestimmten Plattformen zu unterbinden. Dies tun sie i.d.R. entweder durch die Weitergabe von qualitativ völlig unzureichenden Bilddaten oder, indem sie den Händlern überhaupt keine Abbildungen zur Verfügung stellen. Mal abgesehen von der Tatsache, dass diese Vorgehensweise nur in Ausnahmefällen überhaupt rechtlich zulässig sein kann, besteht dabei insbesondere die Gefahr, dass die betroffenen Händler eilig eigenes Bildmaterial erstellen, das wohl nur in den wenigsten Fällen dem gewünschten Markenauftritt des Herstellers entsprechen dürfte.

Was kann man also als Onlinehändler tun, um dennoch rechtzeitig an hochwertige Produktfotos zu kommen, ohne dabei die Rechte Dritter zu verletzen?

Dank des rasanten Fortschritts in der automatisierten Produktfotografie stellt die Produktion von eigenem hochwertigen Bildmaterial heute nur noch wenige Händler vor eine echte Herausforderung. 

Anbieter wie FAST FORWARD IMAGING (FFWI) aus Berlin kombinieren agile Technologieentwicklungen mit jahrelanger Erfahrung in der Freistellerproduktion für den Onlinehandel und können so klassische Freistellerfotografie sehr schnell, transparent und kosteneffizient anbieten. FAST FORWARD IMAGING nennt diesen Prozess übrigens „FOTOMATION“.

Ein 360° Bilder-Set eines Sportschuhs bestehend aus 36 Einzelaufnahmen:

FFWI bietet seinen Kunden zudem die Möglichkeit, zu erstellende Produktaufnahmen online zu buchen. Dies erfüllt nicht nur die heute so wichtigen Kriterien Einfachheit, Transparenz und Effizienz, sondern senkt gleichzeitig die Produktionskosten schnell auf weniger als einen Euro pro Bild. Die Bilder werden unmittelbar nach dem Shooting über ein Online-Portal zur Verfügung gestellt und können somit sofort verwendet werden, was wiederum die Time-to-Market deutlich verkürzt.

Fotomate (Größe L) von FAST FORWARD IMAGING:

 

Dieser Artikel ist in Kooperation mit Kristin Seyfarth - Head of Sales & Studio bei der FAST FORWARD IMAGING GmbH - entstanden.

Rohfassung der Ausbildungsverordnung "E-Commerce-Kaufleute" steht

von Martin Gross-Albenhausen, 16.2.2017

In ihrer dritten Sitzung haben die Sachverständigen des Bundes am 7. und 8. Februar 2017 die erste Rohfassung aller berufsprofilgebenenden und integrativen Fertigkeiten von angehenden E-Commerce-Kaufleuten abgeschlossen. Zugleich wurden in einer gemeinsamen Sitzung mit den Sachverständigen der Länder aus den Berufsschulen Rahmenbedingungen für den betrieblichen und schulischen Part der Ausbildung diskutiert.

Damit befindet sich der neue Beruf auf gutem Gleis, so dass in den kommenden Sitzungen die zeitliche Gewichtung und Verteilung der Ausbildungsinhalte sowie Fragen zur Prüfung diskutiert werden können.

Zuvor allerdings geht der Entwurf der Ausbildungsverordnung in die zweite Lesung: hier können die noch nicht ausreichend berücksichtigten Aspekte einzelner Ausbildungsbetriebe erörtert und ergänzt werden. Das ist eine besonders wichtige Diskussion, da für Onlineanbieter mit Waren z.B. logistische Kennzahlen und Prozesse eine viel wichtigere Rolle etwa für die Entwicklung von Kundenwerten haben als bei E-Commerce-Unternehmen aus dem Tourismus oder der digitalen Güter. Auch Aspekte des Multichannel müssen berücksichtigt werden, ohne - wie zuletzt beschrieben - den Vertrieb über mehrere Kanäle zwingend vorauszusetzen.

Damit in dieser Phase noch möglichst viele Hinweise aus der E-Commerce-Branche gehört werden können, veranstaltet das Kuratorium der deutschen Wirtschaft für Bildung (KWB) am 28. Februar in Berlin eine Sitzung der sog. Begleitkommission. In dieser wird die Rohfassung erstmals präsentiert, erläutert und zur Diskussion gestellt.

Etliche bevh-Mitglieder nehmen an der Begleitkommission teil. Möchten auch Sie sich zu diesem Zeitpunkt noch einbringen, dann senden Sie mir eine Mail. Ich würde Sie dann direkt mit dem Koordinator im KWB in Kontakt bringen.

E-Commerce Agenda 2017


Mit der E-Commerce-Agenda 2017 formuliert der bevh seine politischen Forderungen an die politischen Parteien im Wahljahr 2017. Download

 

 

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Jahresbericht 2015

Dieser Jahresbericht erläutert die Arbeit unseres Verbandes im Jahr 2015. Er zeigt Möglichkeiten, wie Sie als Mitglied und Preferred Business Partner von einer Mitgliedschaft profitieren können. Download


                                 

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