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Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.

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21.11.2018
14:32

Anwendungsbeispiel für die Geoblocking-Verordnung

geschrieben von Eva Rohde

Am 3. Dezember 2018 tritt die Geoblocking-Verordnung in Kraft. Da viele Händler und auch Verbraucher über die Regelungen der Geoblocking-Verordnung noch verunsichert sind, hier ein Beispiel, um sich zu veranschaulichen, welche Intention die Verordnung hat. Das Stichwort hierzu heißt „Shop as a local“: Stellen Sie sich vor, Sie machen einen Wochenendtrip in Mailand, sitzen bei strahlendem Sonnenschein am Piazza del Duomo mit Blick auf den Dom und genießen eine Tasse hervorragenden, vollmundigen Kaffees. Um von diesem Lebensgefühl auch in Deutschland zehren zu können, entschließen Sie sich kurzer Hand sofort vor Ort Kaffeebohnen und eine gute italienische Kaffeemaschine zu kaufen. Sie schlendern also in das nächste europaweit vertretene Elektrofachgeschäft und schauen sich in der Abteilung für Haushaltsgeräte um. Dort...

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09.11.2018
14:08

Meine ersten 100 Tage als Azubi "Kaufmann im E-Commerce" bei Orion

geschrieben von Jonas Gosch, Auszubildender bei Orion; gefragt von Susan Saß, bevh

Jonas. Stell Dich doch bitte kurz mal vor.Hi, ich bin Jonas und mache seit diesem Jahr meine Ausbildung zum Kaufmann im E-Commerce bei Orion. Meine Freizeit nutze ich gerne um schwimmen zu gehen, zu fotografieren oder ganz klassisch Freunde zu treffen. Ich komme aus der Nähe von Flensburg, habe mein Abitur gemacht und bin danach für ein Jahr nach Kiel gezogen, wo ich angefangen habe Informatik zu studieren. Hier stellte sich für mich allerdings schnell heraus, dass das für mich nicht unbedingt genau die richtige Wahl war und ich doch lieber etwas anderes machen wollte.Wie bist Du darauf gekommen, Dich als Kaufmann im E-Commerce zu bewerben?Zunächst war für mich noch ziemlich unklar wie genau es jetzt weitergehen sollte, nur, dass es eine Ausbildung sein sollte, stand für mich...

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01.10.2018
17:21

Warnmeldung des Landeskriminalamtes Baden-Würtemberg betreffend Warenlieferungen nach Großbritannien

Liebe bevh-Mitglieder,das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat uns gebeten, die folgende Information weiterzugeben. Wir bitten um Beachtung.Beste GrüßeIhr bevh-Team"Sehr geehrte Damen und Herren,aktuell sind vermehrt Unternehmen der Lebensmittelbranche Opfer von Betrügern geworden. Daher wird um Warnung Ihrer Mitglieder vor nachfolgender Masche gebeten.Derzeit werden vermehrt mittelständische Unternehmen der Lebensmittelindustrie, Metall-und Elektronikindustrie sowie Branchen mit hohem Exportanteil von Betrügern angegangen. Die Täter treten als Großkunden auf und geben unter dem Deckmantel seriöser britischer Unternehmen Bestellungen in großem Stil auf.Angebahnt wird das Geschäft mit Hilfe von verfälschten E-Mail-Absenderadressen, welche die...

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BGH äußert sich zur Zulässigkeit von Kundenzufriedenheitsumfragen – und verschärft die Rechtsunsicherheit

geschrieben von Sebastian Schulz am 19.09.2018

Nach zahlreichen Entscheidungen der Instanzgerichte hat sich mit Urteil vom 10. Juli 2018 nun auch der Bundesgerichtshof zur Frage der Zulässigkeit von Feedbackumfragen geäußert. Konkret ging es um die Frage, ob eine Feedbackumfrage, die gemeinsam mit einer Rechnung per E-Mail versandt wurde, auch dann mit deutschem Wettbewerbsrecht vereinbar ist, wenn zuvor keine Einwilligung des Adressaten in die Zusendung solcher Umfragen eingeholt wurde. Hier der Wortlaut des streitgegenständlichen Teils des Mailings:"Sehr geehrte Damen und Herren, anbei erhalten Sie Ihre Rechnung im PDF-Format. Vielen Dank, dass Sie den Artikel bei uns gekauft haben. Wir sind ein...

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Digital denken lernen – digital denken lehren

geschrieben von Martin Groß-Albenhausen am 11.09.2018

Für die Berufsschulen stellt der neue Ausbildungsberuf eine Herausforderung dar, die aus Sicht der Betriebe zunächst kaum deutlich wird. Weil E-Commerce Branchengrenzen überschreitet, müssen die Lehrer von der spezifischen Ausprägung des E-Commerce etwa in Multichannel-Betrieben abstrahieren – in der Chemie-Industrie oder in der Gaming-Branche, bei Versicherungen oder bei Reiseveranstaltern sind viele elementare Bestandteile von E-Commerce anders organisiert. Eine „Online Travel Agency“ kann keine Preise gestalten, und ein B2B-Großhändler für Elektrikerbedarf kuratiert keine Sortimente. Für den Modeanbieter ist genau das essentiell.Am 6. und 7. September hat der bevh deshalb eine Fortbildungsveranstaltung für Berufsschullehrer organisiert und gemeinsam mit dem Bundesverband Groß- und Außenhandel BGA, dem Handelsverband...

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14.08.2018
09:01

Nischenprodukte und Nischen-Webshops – weswegen sich die Platzierung von Spezialsortimenten lohnt

geschrieben von Sybille Schäftner, Online-Redakteurin bei real2business, am 14.08.2018

Viele Gründer nehmen sich erfolgreiche Unternehmen wie Apple oder Google zum Vorbild, wenn es beispielsweise um die Gestaltung des Sortiments und Marketingstrategien geht. Start-Ups können jedoch nicht nur von den größten Unternehmen, die den Massenmarkt bedienen, lernen. Auch zahlreiche Firmen, die sich auf Nischen spezialisiert haben, zählen mittlerweile zu den Weltmarktführern. Wie sich Händler durch Nischen einen Vorteil verschaffen können, wird im Folgenden genauer beleuchtet. Was ist unter Nischenprodukten zu verstehen?Im Gegensatz zu Massenmarktprodukten sind Nischenartikel für gewöhnlich in einem höheren Preissegment angesiedelt. Grund dafür ist schlichtweg das Angebot-Nachfrage-Prinzip: Produkte, welche die breite Masse ansprechen, sind aufgrund der hohen Nachfrage, die bisweilen sogar das...

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08.08.2018
12:12

Der Open Scope im ElektroG – Eine Herausforderung nicht nur für die Onlinehändler

verfasst von Julia Wolf (Dr. Brüning Engineering UG) und Eva Rohde (bevh)

Ab dem 15. August 2018 tritt der so genannte offene Anwendungsbereich (Open Scope) des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt muss (fast) jedes Produkt, das einen Stecker hat oder batteriebetrieben ist, bei der Stiftung ear registriert werden. Darunter fallen erstmalig auch sog. „smart furniture“ und „smart clothing“ (darunter  können z. B. Schränke mit Beleuchtung oder Kleidungsstücke mit eingebauten Lüftern fallen sowie blinkende und singende Weihnachtsmützen. Ob diese „smart“ sind, sei dahingestellt). Bisher war der Anwendungsbereich des Gesetzes auf Produkte begrenzt, die unter diese 10 Kategorien fielen: Haushaltsgroßgeräte, Haushaltskleingeräte, Geräte der Informations- und Telekommunikationstechnik, Geräte der Unterhaltungselektronik und Photovoltaikmodule,...

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