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„Mobile-First“ in der Praxisumsetzung - Clevere Strategien für das Shop-Design

Ein Gastbeitrag von Johannes W. Klinger

Mit der stetigen Zunahme der Nutzung mobiler Endgeräte im eCommerce stellt die Umsetzung des „Mobile-First“-Gedanken eine wichtige Anforderung dar. Dabei bleibt auch Responsive Design ein Trendthema. Es verspricht die beste Lösung, um Inhalte von Online-Shops, sowohl auf stationären PCs wie auch Handys und Tablets darzustellen. Meist wird hier aber daran gearbeitet die klassische Desktop-Darstellung auf mobile Endgeräte zu projizieren. Im Sinne von „Mobile-First“ geht es aber vielmehr darum, die mobile Usability in den Vordergrund zu stellen. Daher kann es ratsam sein, statt einem Responsive Design für alle Endgeräte eigenständig designte mobile Subshops für den mobilen Einkauf einzusetzen. Der Sammelbegriff „mobiles Endgerät“ selbst täuscht darüber hinweg, dass die User Experience auf dem Tablet durcha

Christian MilsterPermalinkKommentare 1
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07.04.2017
09:05

Wie Googles Local Inventory Ads das Shoppingerlebnis neu definieren

Ein Gastbeitrag von Imke Müller-Wallraf, Lengow (bevh-Preferred Business Partner)
Quelle: Thinkwithgoogle

Der stationäre und der Onlinehandel rücken immer näher aneinander. Allerdings hat die Verknüpfung von Online- und Offline Commerce gerade erst begonnen. Beide Seiten müssen zusammen arbeiten, um die Verbraucher an der richtigen Stelle, zum richtigen Zeitpunkt, über den richtigen Kanal und über das richtige Endgerät abzuholen. Doch welche Strategien können Online-Händler und Marken unterstützen?
Stationäre Ladengeschäfte entwickeln sich immer mehr in Richtung E-Commerce, um mit den wachsenden Trends in der E-Commerce-Industrie Schritt zu halten. Auf der anderen Seite, eröffnen einige Pure-Online Player Showrooms, um ihre Produkte live und in Farbe zu präsentieren. Das Ziel ist hierbei, den immer anspruchsvoller werdenden Erwartungen von Verbrauchern gerecht zu werden und das Shopping-Erlebnis zu bereichern. So beispielsweise...

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 1
Tags: local commerce, lia, adwords, google, crosschannel
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06.04.2017
18:00

Indirekter Einkauf im Fokus: Aktuelle Studie der HTWK Leipzig und Mercateo

Digitalisierte Einkaufsprozesse halbieren Kosten für Beschaffung

Eine Stunde Arbeitszeit gespart und dadurch halbierte Prozesskosten im Unternehmen, das macht den Unterschied zwischen einem herkömmlichen und einem digitalisierten Beschaffungsvorgang aus. Zu diesem Ergebnis kommen Prof. Holger Müller von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) und Elisabetta Bollini von der Mercateo AG in der Studie „Indirekter Einkauf im Fokus: Zwischen Einsparpotenzial und Zukunftschancen“. Konkret untersuchten die Autoren, wieviel Zeit es Unternehmen kostet, Materialien zu beschaffen, die tagtäglich in der Verwaltung, im Betrieb oder der Instandhaltung benötigt werden – jenseits der für die Produktion relevanten Güter. Die Ergebnisse sind nach nicht-einheitlichen, einheitlichen und digitalisierten Beschaffungsvorgängen aufgeschlüsselt. Damit ist es erstmals möglich, das...

Rebekka GoldsteinPermalinkKommentare 0
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17.02.2017
10:08

Die Krux mit professionellen Produktfotos: Was tun, wenn es keine schönen Bilder gibt?

von Christian Milster, 17.2.2017

Professionelle Produktfotos bestechen durch Klarheit und setzen das jeweilige Produkt überzeugend in Szene. Optimalerweise transportieren sie Informationen zum Design, zur Verarbeitung, Beschaffenheit, zu Materialen sowie zur Funktion. Die zentralen Aufgaben von Produktfotos bestehen darin, sowohl sachlich zu informieren, als auch Begehrlichkeiten zu wecken – evtl. sogar emotionale Bindungen zu schaffen und somit vom Kauf überzeugen.

Onlinehändler sind sehr stark auf professionelle Produktabbildungen von den verschiedenen Herstellern angewiesen. Doch das zur Verfügung gestellte Bildmaterial ist jedoch nur dann hilfreich, sofern dieses die o.g. Ansprüche erfüllt. Häufig ist dies leider nicht der...

Christian MilsterPermalinkKommentare 1
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15.02.2017
15:13

Whitepaper: Customer Experience Platform

Next Generation e-Commerce

Ein Leitfaden für die erfolgreiche Planung einer zukunftsorientierten e-Commerce-Platform, die Ihr Unternehmen von der Konkurrenz abhebt. 
Heute ist es für Händler und Hersteller essentiell, Kunden über alle Vertriebs- und Kommunikationskanäle hinweg zu bedienen und dabei Online- und Offlinewelten miteinander verschmelzen zu lassen. Nur so ist es möglich, sich vom Wettbewerb zu di erenzieren und Vertrauen zum Produkt und der Marke aufzubauen. Gleichgültig, ob der Kunde vor Ort in der Filiale, über mobile Apps oder den Online- Shop mit dem Unternehmen interagiert, überall müssen die Angebote aufeinander abgestimmt sein und ein durchgängiges Kauferlebnis geboten werden.
Unternehmen werden in Zukunft nur dann erfolgreich sein, wenn die Technologie im Vordergrund steht und sich exibel an das jeweilige Geschäftsmodell anpassen lässt....

Rebekka GoldsteinPermalinkKommentare 0
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19.01.2017
12:22

Was ist "normal" im E-Commerce?

Gedanken zur Ausbildung von Martin Groß-Albenhausen, 19. Januar 2017

Seit November 2016 wird der E-Commerce vermessen. Genauer gesagt: das Berufsbild, die typischen, differenzierenden Handlungen in unserer Branche. „Was mit Internet“ ist häufig die Antwort, wenn Oma zu erklären versucht, was Emmas Enkel so den ganzen Tag treibt. Jeder hat eine Vorstellung davon, was ein Einzelhändler macht. Aber der Onlinehändler? Die „Sachverständigen-Kommission des Bundes zur Neuordnung des Ausbildungsberufs der E-Commerce-Kaufleute“ (so der offizielle Titel) legt fest, was jemand zwingend im Rahmen seiner Ausbildung im E-Commerce gelernt haben muss. Der doppelte Imperativ (zwingend! muss!) steht hier bewusst, denn die resultierende Ausbildungsverordnung legt die Fertigkeiten fest, die ein Unternehmen von einer Fachkraft im E-Commerce mindestens erwarten kann. Wenn man auf einer der...

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
Tags: ausbildung, e-commerce-kaufleute, fachkräfte
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Ende des Cookie-Chaos? – Drei Thesen, warum der Entwurf für eine EU-ePrivacy-Verordnung aus der Zeit fällt

ein IMHO von Sebastian Schulz

Letzte Woche hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für eine Überarbeitung der E-Privacy-Richtlinie, umgangssprachlich auch als „Cookie-Richtlinie“ bezeichnet, vorgelegt. Die im Jahr 2002 verabschiedete, nach Brüsseler Zeitrechnung erst jüngst (namentlich in 2009) reformierte Richtlinie soll an die kurzen Innovationszyklen der Internetwirtschaft angepasst und mit der im Mai 2016 in Kraft getretenen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) synchronisiert werden. Dass es Bedarf für eine solche Synchronisierung geben würde, ahnten schon die Verfasser der DS-GVO und gaben sich in deren Erwägungsgrund 173 selbst als Hausaufgabe auf, die ePrivacy-Richtlinie „entsprechend“ zu ändern „um insbesondere die Kohärenz mit der DS-GVO...

Sebastian SchulzPermalinkKommentare 0
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