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Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.

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16.03.2018
08:11

Die Disruption frisst ihre Kinder: Bye-bye, Online-Marketeers?

geschrieben von Martin Groß-Albenhausen am 15.03.2018

Die Entscheidung von Zalando, künftig in stärkerem Maß Marketing-Entscheidungen von Algorithmen als von Menschen treffen zu lassen, ist ein Menetekel. Tatsächlich ist es heute schon so, dass durch Programmatic Advertising – angesichts von Entscheidungen in Millisekunden auf Bidding-Plattformen – die Tätigkeit des einzelnen Marketeers neu definiert werden muss.Um die 200+ Zalando-Mitarbeiter braucht man sich keine Sorgen machen. Es hagelt schon Angebote aus dem E-Commerce, in dem Fachkräfte mit Praxiserfahrung im Online-Marketing Mangelware sind. Und für jeden entfallenden Job will Zalando zehn neue schaffen.Aber wie steht es um die Zukunft auch der digitalen Arbeit?Gerade hat die Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers eine spannende <link...

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13.03.2018
08:16

Omnichannel und das Marktplatz-Paradigma

geschrieben von Martin Groß-Albenhausen am 13.03.2018

Vor ziemlich genau vier Jahren haben wir im Rahmen der jährlichen Studie zum Einkaufsverhalten im Interaktiven Handel zum ersten Mal die Online-Marketplaces als eigene Kategorie ausgewiesen. In den einschlägigen Blogs gab es einen Aufschrei, denn zum ersten Mal wurde aus der bis dahin singulären Erfolgsgeschichte des reinen Onlinehandels die Geschichte eines Onlinehandels von zwei Geschwindigkeiten.Ganz überraschend kam das nicht – schon ein Jahr zuvor hatte ich im bevh-Blog analysiert, wie sich seit 2007 vor allem ein Anbieter in unserer Umfrage von allen anderen abgekoppelt hatte. Lautete damals die Frage noch: Gibt es ein Leben nach Amazon?, forderten <span...

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28.02.2018
07:41

Peak-Management: Keine Warteschleife ist sexy

Gastbeitrag von Björn Hiemer, Chief Operating Officer, walter services GmbH

Die Hoffnung der Kunden auf schnelle Bedienung stirbt mit der Bandansage: „Zurzeit sind alle unsere Mitarbeiter im Gespräch.“ Ein Satz der im Versandhandel und im E-Commerce direkt zu Umsatzeinbußen führen kann, weil rund zehn Prozent der potenziellen Kunden den Bestellvorgang direkt abbrechen. So viele wollen nämlich gar nicht erst warten. Das ergab eine Umfrage von statista bezüglich der Einstellung deutscher Kunden zu Wartezeiten bei Hotlines. Gutes Erreichbarkeitsmanagement ist aber nicht nur eine Frage der Verfügbarkeit von Kundenberatern. Die Flexibilität in der Einsatzplanung kann nur auf Basis einer leistungsfähigen und intelligenten IT-Infrastruktur und modernen Konzepten gelingen.Haben Kunden einen Wunsch, dann möchten Sie direkt bestellen – haben sie ein Problem, so erwarten sie eine schnelle Lösung. Dieser...

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Effizienter Umgang mit Retouren im E-Commerce - Tipps und Tricks

Gastbeitrag von Dirk Haschke, VP Sales DACH and eCommerce Operations der Descartes Systems (Germany) GmbH

Weihnachten 2017 liegt hinter uns, die Lawine an Retouren und deren Bearbeitung ist allerdings noch im vollen Gange. Angesichts der gestiegenen Umsätze im Einzelhandel wie auch im E-Commerce Business, nahm auch die Zahl der Retouren weiter zu. Die Intensität der eingehenden Retouren trifft viele E-Commerce-Händler hart, denn der Umgang mit Retouren wird bei vielen Shopbetreibern meist noch Stiefmütterlich behandelt. Die Rückgabeerfahrung eines Kunden ist heute jedoch genauso wichtig wie seine Einkaufserfahrung. Käufer von heute erwarten Flexibilität, Komfort und Transparenz beim Rückversand. 77% der Käufer erachten laut Statista 2017 eine unkomplizierte Retoure sogar als essentiell bei der Wahl des Händlers.
Wer Retouren zukünftig verringern und das Handlung mit Retouren in Gänze vereinfachen möchte, muss wissen warum sie entstehen und...

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bevh-Index Januar 2018

Katerstimmung

Nach dem versandstarken Weihnachtsgeschäft ist die Stimmung bei den Dienstleistern und Versendern erwartungsgemäß wieder gesunken.
 
Laut dem Index des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (bevh) fiel der Wert bei den Dienstleistern von hervorragenden 0,75 Punkten für den Dezember (besser = 1, gleichbleibend = 0, schlechter = -1) auf 0,30 Punkte für den anstehenden Januar. Damit liegt der Dienstleister-Index etwa auf Vorjahresniveau (0,29 Punkte). 
 
Bei den Versendern sank der Wert nur leicht von 0,34 Punkten im Vormonat auf aktuell 0,31 Punkte. Der bevh befragt seine Mitglieder und deren Dienstleister (Preferred Business Partner) regelmäßig nach der Stimmungslage für den Folgemonat.

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03.01.2018
08:38

Insolvenz in der Eigenverwaltung – Ein Lösungsansatz für Händler und E-Commerce Unternehmen in der Krise?

Gastbeitrag von Ralf Strehlau, ANXO Management Consulting GmbH / Präsident des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.; gefragt von Susan Saß am 03.01.2018

Was bedeutet Insolvenz in Eigenverantwortung für Sie?
Ob Multi-Channel-Händler wie Butlers oder Online-Pure-Player wie Bloomy Days, der Wettbewerbsdruck in und durch den digitalen Wandel treibt Unternehmen immer wieder und zunehmend in die Krise.
Die digitale Entwicklung stellt etablierte Unternehmen, insbesondere im Handel, vor die Frage, ob das eigene Geschäftsmodell noch zeitgemäß ist. Gleichzeitig müssen E-Commerce-Unternehmen feststellen, dass Sie dem Wettbewerbsdruck von anderen Playern nicht mehr gewachsen sind. Die Kostenstrukturen stimmen nicht mehr, IT-Systeme sind überholt, Investitionsruinen in Technik, Standorten oder Logistikinfrastruktur bestehen.
Eigentlich hat die Marke oder die unternehmerische Vision aber weiterhin eine Strahlkraft und Zukunftsfähigkeit. Viele Unternehmen, Unternehmer, Manager,...

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15.12.2017
08:58

Ausbildung und Fachwirt – oder lieber gleich Bachelor?

geschrieben von Martin Groß-Albenhausen am 08. Dezember 2017

Der typische Weg in den E-Commerce führt heute über ein Studium - vorzugsweise Bachelor in Wirtschaftswissenschaften oder Wirtschaftsinformatik, aber auch weitere einschlägige Abschlüsse. Mit dem Ausbildungsberuf der E-Commerce-Kaufleute steht ab 2018 ein viel praxisnäherer Zugang offen. An diesen wird sich bald die Fortbildung zum E-Commerce-Fachwirt anschließen. Damit können Praktiker im Unternehmen einen durchlässigen Ausbildungsweg bis auf ein Niveau abschließen, das im Deutschen Qualifikationsrahmen dem Bachelor gleichgestellt ist.Soweit die Theorie. Wie aber unterscheiden sich die beiden Bildungswege? Und viel wichtiger für die Unternehmen, die einstellen und fördern: wenn Bachelor und Fachwirt formal beide im Deutschen Qualifikationsrahmen auf Niveau 6 eingestuft sind, sind die Abschlüsse tatsächlich gleich viel...

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