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Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.

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05.09.2017
09:00

Der ultimative Growth-Hack für Look-a-Like-Kampagnen

Gastbeitrag von Dr. Björn Goerke, Gpredictive GmbH; gefragt von Susan Saß am 05.09.2017

Was ist eine Look-a-Like-Kampagne?
Jedes Unternehmen hat seine eigene DNA, sein eigenes Image sowie seine eigene Reputation. Und die wiederum spricht einige Personen mehr an und andere weniger. Eine Look-a-Like-Kampagne ist dazu da, um Kunden zu gewinnen, die dem bisherigen Kundenstamm ähneln. Mit „Männlich, 20-45 Jahre, Interesse an Sport und Musik” lässt sich das kaum greifen und so lässt es sich manchmal nicht vermeiden, dass man einen großen Streuverlust mit Online-Werbung hat und diesen am Ende auch noch zahlen muss. Dies kann man verhindern, wenn man sich im Vorfeld darüber Gedanken macht, was man eigentlich durch die Online-Werbung erreichen will. Möchte ich Bestandskunden bei Laune halten oder Neukunden akquirieren?
Über Look-a-Like-Kampagnen kann man angesprochene, potenzielle Neukunden auf einmal den bisherigen Kunden...

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01.09.2017
09:30

Ein Erfahrungsbericht: Meine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement beim bevh

geschrieben von Philipp Feuerherm am 01.09.2017

Liebe Leser, liebe (neue) Azubis,
seit dem 1. August 2014 ist der Kaufmann für Büromanagement ein neuer und anerkannter Ausbildungsberuf, welcher sich aus dem Bürokaufmann/frau, dem Kaufmann/frau für Bürokommunikation und dem Fachangestellten/in für Bürokommunikation zusammensetzt und viele Inhalte vereint. So lernt man in der dreijährigen Ausbildung vor allem interessante Dinge wie kaufmännische Steuerung und Kontrolle, Personalwirtschaft, Verwaltung und Recht oder Marketing und Vertrieb sowie viele anderen Themen, die ein sehr gutes Fundament darstellen, um sich nach der Ausbildung auch in einem spezifischeren Bereich weiterentwickeln zu können. Neu in dieser Berufsausbildung ist auch, dass der Unterricht nicht mehr in Fächern stattfindet, sondern in 13 verschiedenen Lernfeldern, welche jeweils 1 - 2 Halbjahre andauern und im...

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02.08.2017
09:00

bevh-Index für August 2017: Erntemonat August

Laut dem Index des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel ist die Stimmung bei den Versendern für den Monat August deutlich gestiegen – von 0,03 Punkten im Vormonat auf 0,26 Punkte für den August (besser = 1, gleichbleibend = 0, schlechter = -1).
Auch die Dienstleister geben sich optimistisch: Der Dienstleister-Index für den Monat August ist leicht gestiegen von 0,10 Punkten auf aktuelle 0,15 Punkte. Die Dienstleister bewerten den Sommer 2017 damit positiver als den des vergangenen Jahres. 2016 stagnierte der Index im Juni und Juli bei 0,0 Punkten.
Der Verband befragt seine Mitglieder und deren Dienstleister (Preferred Business Partner) regelmäßig nach der Stimmungslage für den Folgemonat.

Rebekka GoldsteinPermalinkKommentare 0
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14.07.2017
12:25

bevh-Index für Juli 2017: Ab in den Urlaub

Laut dem Index des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel ist die Stimmung bei den Dienstleistern für diesen Monat deutlich gesunken. Der Dienstleister-Index für Juli ist auf 0,10 Punkte gefallen (besser = 1, gleichbleibend = 0, schlechter = -1).
Der Verband befragt seine Mitglieder und deren Dienstleister (Preferred Business Partner) regelmäßig nach der Stimmungslage für den Folgemonat. Im Vormonat lag der Dienstleister-Index bei 0,36. Der Versender-Index hat sich im Juni von 0,22 auf 0,03 Punkte ebenfalls verschlechtert.
Offenbar rechnen sowohl Händler als auch Partner für den Hitzemonat Juli mit einem eher ausgeglichenen Geschäft statt mit starken Steigerungen.

Rebekka GoldsteinPermalinkKommentare 0
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Wie E-Commerce-Händler Werte treiben

von Martin Groß-Albenhausen, 16. Juni 2017

Die Ausbildung zur Kauffrau oder zum Kaufmann im Unternehmen ist nur die eine Hälfte des Dualen Ausbildungssystems. In den Berufsschulen werden die nicht betriebsspezifischen Kompetenzen vermittelt. Ein wichtiger Aspekt im neuen Ausbildungsberuf der „E-Commerce Kaufleute“ spielt dabei auch die Kaufmännische Steuerung und Kontrolle. An sich ein Thema, das sich in allen kaufmännischen Ausbildungsberufen wiederfindet. Was aber sind die Spezifika im E-Commerce? Eine Betrachtung nur der betrieblichen bilanziellen Kennzahlen würde zu kurz greifen. Sicher ist es für Azubis wichtig, die Kosten- und Leistungsrechnung zu kennen. Die Lernfelder 6 („Werteströme erfassen und beurteilen“) und 9-11 („Liquidität sichern und Finanzierung vorbereiten“; „Wertschöpfungsprozesse erfolgsorientiert steuern“; „Geschäftsprozese...

Treiberbasierte Steuerungsmodelle bilden die Basis, um zeitgerecht auf Marktveränderungen reagieren zu können. (c) 2017, KPMG
Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
Tags: controlling, customer-lifetime-value, ausbildung, e-commerce, kpmg
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14.06.2017
12:50

9 häufig gestellte Fragen zu "Amazon gesponserte Produkte" – und unserer Antworten dazu

Gastbeitrag von Laura Lane, E-commerce Expert, Channel Advisor (Preferred Business Partner des bevh)

Die Zahl der Händler, die das Programm Amazon Gesponserte Produkte nutzen, hat sich 2015 mehr als verdoppelt. Allein in Europa nutzen über 20.000 Händler das Programm. Der Erfolg der bezahlten Werbeanzeigen verwundert nicht – angesichts der Millionen von Händlern und Milliarden von Produkten auf dem Marktplatz wird es immer schwieriger, aus der Masse herauszustechen.
Wenn auch Sie sich fragen, ob Amazon Gesponserte Produkte Ihnen dabei helfen kann – und das sollten Sie – dann erfahren Sie hier alles Wissenswerte über das populäre Format:
1. Was ist „Amazon Gesponserte Produkte“?
Amazon Sponsored Products oder „Gesponserte Produkte“ ist das Werbeprogramm, mit dem Sie die Produkte bewerben können, die Sie auf Amazon.de listen. Die...

bevh AdminPermalinkKommentare 0
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„Mobile-First“ in der Praxisumsetzung - Clevere Strategien für das Shop-Design

Ein Gastbeitrag von Johannes W. Klinger

Mit der stetigen Zunahme der Nutzung mobiler Endgeräte im eCommerce stellt die Umsetzung des „Mobile-First“-Gedanken eine wichtige Anforderung dar. Dabei bleibt auch Responsive Design ein Trendthema. Es verspricht die beste Lösung, um Inhalte von Online-Shops, sowohl auf stationären PCs wie auch Handys und Tablets darzustellen. Meist wird hier aber daran gearbeitet die klassische Desktop-Darstellung auf mobile Endgeräte zu projizieren. Im Sinne von „Mobile-First“ geht es aber vielmehr darum, die mobile Usability in den Vordergrund zu stellen. Daher kann es ratsam sein, statt einem Responsive Design für alle Endgeräte eigenständig designte mobile Subshops für den mobilen Einkauf einzusetzen. Der Sammelbegriff „mobiles Endgerät“ selbst täuscht darüber hinweg, dass die User Experience auf dem Tablet durcha

Christian MilsterPermalinkKommentare 2
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