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Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.

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09.11.2018
14:08

Meine ersten 100 Tage als Azubi "Kaufmann im E-Commerce" bei Orion

geschrieben von Jonas Gosch, Auszubildender bei Orion; gefragt von Susan Saß, bevh

Jonas. Stell Dich doch bitte kurz mal vor.Hi, ich bin Jonas und mache seit diesem Jahr meine Ausbildung zum Kaufmann im E-Commerce bei Orion. Meine Freizeit nutze ich gerne um schwimmen zu gehen, zu fotografieren oder ganz klassisch Freunde zu treffen. Ich komme aus der Nähe von Flensburg, habe mein Abitur gemacht und bin danach für ein Jahr nach Kiel gezogen, wo ich angefangen habe Informatik zu studieren. Hier stellte sich für mich allerdings schnell heraus, dass das für mich nicht unbedingt genau die richtige Wahl war und ich doch lieber etwas anderes machen wollte.Wie bist Du darauf gekommen, Dich als Kaufmann im E-Commerce zu bewerben?Zunächst war für mich noch ziemlich unklar wie genau es jetzt weitergehen sollte, nur, dass es eine Ausbildung sein sollte, stand für mich...

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BGH äußert sich zur Zulässigkeit von Kundenzufriedenheitsumfragen – und verschärft die Rechtsunsicherheit

geschrieben von Sebastian Schulz am 19.09.2018

Nach zahlreichen Entscheidungen der Instanzgerichte hat sich mit Urteil vom 10. Juli 2018 nun auch der Bundesgerichtshof zur Frage der Zulässigkeit von Feedbackumfragen geäußert. Konkret ging es um die Frage, ob eine Feedbackumfrage, die gemeinsam mit einer Rechnung per E-Mail versandt wurde, auch dann mit deutschem Wettbewerbsrecht vereinbar ist, wenn zuvor keine Einwilligung des Adressaten in die Zusendung solcher Umfragen eingeholt wurde. Hier der Wortlaut des streitgegenständlichen Teils des Mailings:"Sehr geehrte Damen und Herren, anbei erhalten Sie Ihre Rechnung im PDF-Format. Vielen Dank, dass Sie den Artikel bei uns gekauft haben. Wir sind ein...

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Digital denken lernen – digital denken lehren

geschrieben von Martin Groß-Albenhausen am 11.09.2018

Für die Berufsschulen stellt der neue Ausbildungsberuf eine Herausforderung dar, die aus Sicht der Betriebe zunächst kaum deutlich wird. Weil E-Commerce Branchengrenzen überschreitet, müssen die Lehrer von der spezifischen Ausprägung des E-Commerce etwa in Multichannel-Betrieben abstrahieren – in der Chemie-Industrie oder in der Gaming-Branche, bei Versicherungen oder bei Reiseveranstaltern sind viele elementare Bestandteile von E-Commerce anders organisiert. Eine „Online Travel Agency“ kann keine Preise gestalten, und ein B2B-Großhändler für Elektrikerbedarf kuratiert keine Sortimente. Für den Modeanbieter ist genau das essentiell.Am 6. und 7. September hat der bevh deshalb eine Fortbildungsveranstaltung für Berufsschullehrer organisiert und gemeinsam mit dem Bundesverband Groß- und Außenhandel BGA, dem Handelsverband...

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14.08.2018
09:01

Nischenprodukte und Nischen-Webshops – weswegen sich die Platzierung von Spezialsortimenten lohnt

geschrieben von Sybille Schäftner, Online-Redakteurin bei real2business, am 14.08.2018

Viele Gründer nehmen sich erfolgreiche Unternehmen wie Apple oder Google zum Vorbild, wenn es beispielsweise um die Gestaltung des Sortiments und Marketingstrategien geht. Start-Ups können jedoch nicht nur von den größten Unternehmen, die den Massenmarkt bedienen, lernen. Auch zahlreiche Firmen, die sich auf Nischen spezialisiert haben, zählen mittlerweile zu den Weltmarktführern. Wie sich Händler durch Nischen einen Vorteil verschaffen können, wird im Folgenden genauer beleuchtet. Was ist unter Nischenprodukten zu verstehen?Im Gegensatz zu Massenmarktprodukten sind Nischenartikel für gewöhnlich in einem höheren Preissegment angesiedelt. Grund dafür ist schlichtweg das Angebot-Nachfrage-Prinzip: Produkte, welche die breite Masse ansprechen, sind aufgrund der hohen Nachfrage, die bisweilen sogar das...

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Mehr Selbstbestimmung der europäischen Digitalwirtschaft durch Allianzen

Gastbeitrag von Jan Oetjen, CEO 1&1 Mail & Media Applications SE mit den Marken WEB.DE und GMX

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kommen die Gewinner der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) aus Amerika. Amazon, Facebook und Google können ihre Dominanz weiter ausbauen, indem sie durch die zahlreichen Nutzerkontakte über Suche, Social Network, Messenger oder Shopping App weitreichende Einwilligungen zu ihren Datenschutzbedingungen erzielen. Bereits heute nehmen Google und Facebook zwei Drittel der weltweiten Ausgaben für Online-Werbung ein. Im E-Commerce dominiert Amazon, obwohl nationale Anbieter in Sachen Preis und Service durchaus konkurrenzfähig sind.Durch die dominante Stellung der US-Dienste fließt ein Großteil des Umsatzes bei Werbung und Handel an nationalen Anbietern vorbei. Damit nicht genug – aus Asien drängen neue Plattformen auf den europäischen Markt. Doch auch weitere Faktoren sind für die deutsche...

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24.07.2018
09:34

Direkte und indirekte Disruption – wie die Digitalisierung den B2B-Sektor verändert

geschrieben von Martin Groß-Albenhausen am 24. Juli 2018

„Im B2B funktioniert das nicht“ ist eine der beliebtesten Aussagen, um disruptive Ansätze im gewerblichen Beschaffungsbereich in Frage zu stellen. Und wer sich die Hörner an verschiedensten Firmenkunden-Zielgruppen abgestoßen hat, weiß, dass tatsächlich das Einkaufsverhalten der gewerblichen Einkäufer eben nicht – vielleicht „noch nicht“ – dem B2C-Onlineshopping entspricht. Weder im Großkunden-Segment, noch bei den kleinen Gewerbetreibenden.Sicher, das ist von Sortimenten und adressierten Branchen abhängig. Im bevh-Arbeitskreis B2B haben wir vor kurzem auf Grundlage einer KPMG-Studie Szenarien des gewerblichen Einkaufs 2035 diskutiert. Deutlich wurde, dass es in jeder Branche Sortimentsbereiche gibt, die für den algorithmen-basierten, halb- oder vollautomatisierten Ein- und Nachkauf anfällig sind. Je standardisierter ein...

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Ernst Litfaß in der digitalen Welt?

geschrieben von Eva Rohde

Werbung ist ein alt bewährtes Mittel von Händlern um den Umsatz zu steigern und den Wettbewerb zu fördern. Bereits 1848 errichtete Ernst Litfaß die ersten nach ihm benannten Reklamesäulen und revolutionierte damit Werbung im öffentlichen Raum.Die Litfaßsäulen des 21. Jahrhunderts heißen Werbebanner. Doch mit der zunehmenden Verbreitung von Werbebannern kamen auch sogenannte Werbeblocker auf, mittels derer Verbrauchern auf bestimmten Internetseiten keine, bzw. nur eingeschränkt, Werbung angezeigt werden kann.Dies hat weitreichende Konsequenzen, denn auf diesem Wege werden kostenlose, da werbefinanzierte, Inhalte im Internet erheblich bedroht. Welcher Händler ist schon bereit, für die Schaltung seiner Werbung zu bezahlen, wenn die Werbung hinterher von Werbeblockern blockiert wird und damit den potentiellen Kunden...

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