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17.07.2018
09:40

Barrierefreies Einkaufen im Web - Teil 2

erklärt von Heike Clauss, Projektleitung BIK für Alle

Wer seine Produkte über Verkaufsplattformen anbietet, dem sind natürlich die Hände gebunden.  Hier gibt es wenig Einfluss auf die barrierefreie Darstellung des Angebots. Zu erwarten ist, dass die Portale entsprechend angepasst werden, wenn es eine klare rechtliche Vorgabe gibt. Anders, wenn Sie einen eigenen Shop betreiben, hier können Sie selbst für gute Zugänglichkeit sorgen. Ähnlich wie bei dem Bau eines Gebäudes ist Barrierefreiheit im Web am kostengünstigsten umzusetzen, wenn sie von Anfang an mitbedacht wird. Der ideale Zeitpunkt ist also, wenn ein Shop neu eingerichtet wird oder ein Relaunch ansteht. Aber auch im laufenden Betrieb können peu à peu Verbesserungen vorgenommen werden.Für die Umsetzung ist in erster Linie die beauftragte Agentur zuständig. Sie ist für die Auswahl der technischen...

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09.07.2018
17:16

Barrierefreies Einkaufen im Web - Teil 1

erklärt von Heike Clauss, Projektleitung BIK für Alle

Immer mehr ältere Menschen kaufen im Internet ein. Für viele Kunden mit Behinderung ist das Shoppen im Web schon längst eine hervorragende Option, denn auch sie sind häufig nicht so mobil.Damit zukünftig keine Barrieren die Nutzung des Webs erschweren, hat die Europäische Kommission im Dezember 2015 einen Richtlinienvorschlag, den sogenannten European Acessibility Act vorgelegt. Nach diesem Entwurf sollen in Deutschland erstmals auch verschiedene Branchen der Privatwirtschaft, explizit genannt ist der Bereich E-Commerce, zu barrierefreien Webangeboten verpflichtet werden. Zurzeit wird der Entwurf abschließend diskutiert und soll noch im Jahr 2018 verabschiedet werden.Was kommt auf Online- Händler zu, wenn die Richtlinie verabschiedet wird? Was bedeutet Barrierefreiheit im Web eigentlich und wer profitiert davon?...

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Ernst Litfaß in der digitalen Welt?

geschrieben von Eva Rohde

Werbung ist ein alt bewährtes Mittel von Händlern um den Umsatz zu steigern und den Wettbewerb zu fördern. Bereits 1848 errichtete Ernst Litfaß die ersten nach ihm benannten Reklamesäulen und revolutionierte damit Werbung im öffentlichen Raum.Die Litfaßsäulen des 21. Jahrhunderts heißen Werbebanner. Doch mit der zunehmenden Verbreitung von Werbebannern kamen auch sogenannte Werbeblocker auf, mittels derer Verbrauchern auf bestimmten Internetseiten keine, bzw. nur eingeschränkt, Werbung angezeigt werden kann.Dies hat weitreichende Konsequenzen, denn auf diesem Wege werden kostenlose, da werbefinanzierte, Inhalte im Internet erheblich bedroht. Welcher Händler ist schon bereit, für die Schaltung seiner Werbung zu bezahlen, wenn die Werbung hinterher von Werbeblockern blockiert wird und damit den potentiellen Kunden...

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Förderprogramm „Unternehmerinnen der Zukunft“

Fünf Fragen an den Initiator Dr. Markus Schöberl, Director Seller Services („Marketplace“) Germany bei Amazon, gestellt von Susan Saß

Was ist „Unternehmerinnen der Zukunft“?Ein Förderprogramm – für Unternehmerinnen, die im E-Commerce durchstarten wollen. Ob Händlerin, Produzentin oder Inhaberin einer Eigenmarke, ob Mode-Label, Fachhandel für Landkarten oder B2B-Shop für Sanitärtechnik – eine Teilnahme an „Unternehmerinnen der Zukunft“ lohnt sich für alle, die ihr Unternehmen transformieren und die Potentiale des Internets besser nutzen möchten, unabhängig von der Branche. Wir machen das zusammen mit dem Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) und ‚Women in Digital‘ (WiDi) – und mit vielen Coaches, allesamt Experten in den Bereichen E-Commerce, Export und Markenaufbau, die die Teilnehmerinnen begleiten werden.Wie läuft das Programm ab?Ziel ist es, dass sich die Teilnehmerinnen ihre digitale Zukunft selbstständig...

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05.09.2017
11:00

Der ultimative Growth-Hack für Look-a-Like-Kampagnen

Gastbeitrag von Dr. Björn Goerke, Gpredictive GmbH; gefragt von Susan Saß am 05.09.2017

Was ist eine Look-a-Like-Kampagne?
Jedes Unternehmen hat seine eigene DNA, sein eigenes Image sowie seine eigene Reputation. Und die wiederum spricht einige Personen mehr an und andere weniger. Eine Look-a-Like-Kampagne ist dazu da, um Kunden zu gewinnen, die dem bisherigen Kundenstamm ähneln. Mit „Männlich, 20-45 Jahre, Interesse an Sport und Musik” lässt sich das kaum greifen und so lässt es sich manchmal nicht vermeiden, dass man einen großen Streuverlust mit Online-Werbung hat und diesen am Ende auch noch zahlen muss. Dies kann man verhindern, wenn man sich im Vorfeld darüber Gedanken macht, was man eigentlich durch die Online-Werbung erreichen will. Möchte ich Bestandskunden bei Laune halten oder Neukunden akquirieren?
Über Look-a-Like-Kampagnen kann man angesprochene, potenzielle Neukunden auf einmal den bisherigen Kunden...

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22.12.2016
10:45

Veränderung des Umsatzes durch Social Media

verfasst von Philipp Feuerherm am 22.12.2016

Liebe Leser,
heute widmen wir uns dem letzten Teil der kleinen Social Media Reihe innerhalb meiner Blogkolumne, ehe wir uns dann erst einmal in die Festtage verabschieden. Konkret geht es heute um die Veränderung des Umsatzes durch Social Media.
Wie wir in den letzten Posts bereits herausgefunden haben, lohnt sich auf Dauer eine Nutzung verschiedener Social-Media-Kanäle. Das Aufbauen einer Fanbase dauert zwar etwas und ist anfangs zeitaufwändig, sobald man aber eine gewisse Anzahl an Followern oder Abonnenten erreicht hat und auch richtig für seine Produkte oder mit den richtigen Kampagnen wirbt, wirkt sich das positiv auf den Umsatz aus. Das können wir auch aus unserer B2C-Studie erkennen.
Während 20% der Befragten im Jahr 2014 noch sagten,...

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15.12.2016
10:03

Erhöhung des Personalbestands für Social Media

verfasst von Philipp Feuerherm am 15.12.2016

Liebe Leser,
heute melde ich mich wie versprochen zurück mit einem weiteren Teil der Social Media-Reihe aus der Blogkolumne Zahlen aus dem Interaktiven Handel.
Wie im letzten Beitrag angekündigt, beschäftigen wir uns heute mit der Erhöhung des Personalbestands für Social Media.
Auch hier gibt es wieder einige Unterschiede. So haben 31% der Befragten ihren Personalbestand im Jahr 2014 für den gezielten Einsatz von Social-Media-Aktivitäten erhöht. 2015 hingegen gaben nur 26% der Befragten an, mehr Personal für Social-Media-Aktivitäten eingestellt zu haben. Im Jahr 2016 stieg der Personalbedarf für Social Media dann wieder deutlich an. 48% der Befragten stellten neues Personal ein.
Genaue Gründe weswegen die Erhöhung des Personals 2015 sogar zurückging und dann im Jahr darauf um 22% steigt, können wir aus unserer Studie...

Philipp FeuerhermPermalinkKommentare 1
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18.05.2018 11:11
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12.05.2018 11:18

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