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19.09.2017
07:30

Blockchain – zwischen Hype und Wirklichkeit (Teil 2 von 2)

von Christian Milster 19.09.17

Was wären mögliche Anwendungsfelder für die Blockchain-Technologie? Was kann die Technologie bieten? Wo sind ihre Grenzen?
Hier gibt genauso viele verschiedene wie interessante Ansätze: Die Blockchain-Technologie könnte bald Mikrotransaktionen ermöglichen. Da in Blockchains auf den Intermediär verzichtet werden kann, könnten Transaktionen von Cent-Beträgen mit weniger Handlingkosten realisierbar werden. Könnte die Effizienz belegt werden, würden sich ganz neue Möglichkeiten ergeben, wie wir mit dem Internet interagieren. Nehmen wir als Beispiel die Verbreitung von kostenpflichtigen Medieninhalten im Netz. Ein zentrales Problem ist hier, dass Leser in der Regel nicht bereit sind, 99 Cent für einen Artikel zu bezahlen, wenn sie die ganze Zeitung bereits für zwei Euro erwerben können. Andererseits können Anbieter diese Services...

Christian MilsterPermalinkKommentare 0
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Blockchain – zwischen Hype und Wirklichkeit (Teil 1 von 2)

von Christian Milster 18.09.17

Kaum eine Konferenz, Verbändetagung oder ein Fachmagazinbeitrag im Technologieumfeld, ohne dass das Thema Blockchain darin auftaucht. Im Gartner Hype-Cycle 2017 sich entwickelnder Technologien hat Blockchain die Spitze überzogener Vorstellungen bereits überschritten und befindet sich auf dem Weg zur Erdung der Erwartungen an das realistisch Machbare. Indiz dafür ist auch die wachsende Anzahl an Anbietern von Testumgebungen – heißen sie nun Blockchain-Institut, -Lab, -Labor oder -Garage. Umfragen zeigen, dass Viele Blockchain für interessant und spannend erachten, jedoch häufig noch unschlüssig sind, wofür genau sie es einsetzen und wie sie das angehen könnten.
Immer wieder gibt es auch Aussagen, dass die Blockchain den Handel und damit natürlich auch den E-Commerce nachhaltig verändern wird. Was wären mögliche Anwendungsfelder? Warum...

Christian MilsterPermalinkKommentare 0
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25.07.2017
09:38

Ab wann und wieso lohnt sich der Einsatz einer Warenwirtschaft für (mittelständische) Onlinehändler?

Ein Beitrag von Christian Milster und Tabea Schalkowsky (cateno), 25.07.17

Auch heute betreiben viele Start-Ups oder auch kleinere Unternehmen ihr Onlinegeschäft, ohne dabei auf den Einsatz eines sogenannten Warenwirtschaftssystems zu vertrauen. Nicht selten werden dabei eigehende Bestellungen manuell abgearbeitet und die Daten in verschiedenen Excel-Tabellen gepflegt. 
Und das ist zunächst auch nicht unnormal. Denn gerade in der Gründungsphase eines Unternehmens werden Prozesse häufig intuitiv und manuell durchgeführt. Auftretende Probleme werden oftmals durch Improvisation gelöst. Bei dem anfänglich eher geringen Bestellaufkommen und den i.d.R. noch nicht allzu hohen Mitarbeiterzahlen ist dies auch gut zu bewältigen. Daten werden in verschiedenen Systemen gepflegt und die einzelnen Prozesse werden nacheinander – Step by Step – abgearbeitet. 
Doch mit wachsendem Erfolg und der damit...

Christian MilsterPermalinkKommentare 0
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14.06.2017
12:50

9 häufig gestellte Fragen zu "Amazon gesponserte Produkte" – und unserer Antworten dazu

Gastbeitrag von Laura Lane, E-commerce Expert, Channel Advisor (Preferred Business Partner des bevh)

Die Zahl der Händler, die das Programm Amazon Gesponserte Produkte nutzen, hat sich 2015 mehr als verdoppelt. Allein in Europa nutzen über 20.000 Händler das Programm. Der Erfolg der bezahlten Werbeanzeigen verwundert nicht – angesichts der Millionen von Händlern und Milliarden von Produkten auf dem Marktplatz wird es immer schwieriger, aus der Masse herauszustechen.
Wenn auch Sie sich fragen, ob Amazon Gesponserte Produkte Ihnen dabei helfen kann – und das sollten Sie – dann erfahren Sie hier alles Wissenswerte über das populäre Format:
1. Was ist „Amazon Gesponserte Produkte“?
Amazon Sponsored Products oder „Gesponserte Produkte“ ist das Werbeprogramm, mit dem Sie die Produkte bewerben können, die Sie auf Amazon.de listen. Die...

bevh AdminPermalinkKommentare 0
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„Mobile-First“ in der Praxisumsetzung - Clevere Strategien für das Shop-Design

Ein Gastbeitrag von Johannes W. Klinger

Mit der stetigen Zunahme der Nutzung mobiler Endgeräte im eCommerce stellt die Umsetzung des „Mobile-First“-Gedanken eine wichtige Anforderung dar. Dabei bleibt auch Responsive Design ein Trendthema. Es verspricht die beste Lösung, um Inhalte von Online-Shops, sowohl auf stationären PCs wie auch Handys und Tablets darzustellen. Meist wird hier aber daran gearbeitet die klassische Desktop-Darstellung auf mobile Endgeräte zu projizieren. Im Sinne von „Mobile-First“ geht es aber vielmehr darum, die mobile Usability in den Vordergrund zu stellen. Daher kann es ratsam sein, statt einem Responsive Design für alle Endgeräte eigenständig designte mobile Subshops für den mobilen Einkauf einzusetzen. Der Sammelbegriff „mobiles Endgerät“ selbst täuscht darüber hinweg, dass die User Experience auf dem Tablet durcha

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Einblicke in die Praxis: Digitalisierung im B2B-Vertrieb mit Mercateo

Mercateo Unite Supplier Day am 10.Mai 2017

Unternehmen verlagern ihren Einkaufsprozess vermehrt ins Internet, ohne dabei auf Mehrwertservices wie Beratung, Installation oder Wartung verzichten zu wollen.
Der Hersteller ist durch das Internet technisch in der Lage, Kunden mit einem Online-Shop direkt zu bedienen. Gleichzeitig hat der Fachhandel die wichtige Rolle, die Kundennähe und -beziehung in der Fläche so zu pflegen, wie es bei Gewerbekunden notwendig ist. An dieser Stelle setzt der Marken-­Busi­nessShop von Mercateo an. Die Stärken der Kooperationspartner werden über die neutrale, geschlossene Plattform <link...

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06.04.2017
06:25

B2B und der E-Commerce-Stack: wie digital ist „elektronische Beschaffung“?

von Martin Groß-Albenhausen, 6. April 2017

Als wir vergangene Woche gemeinsam mit der Creditreform AG die Ergebnisse der Erhebung von B2B-Onlineshops vorgestellt haben, hat das Ergebnis auf den ersten (und zweiten) Blick ernüchtert. Nur knapp 5500 Onlineshops, die sich exklusiv an gewerbliche Kunden richten? Und das in einem Land, das das ERP-System als führende Instanz in der elektronischen Beschaffung erfunden hat? Sicherlich kann der von Creditreform gewählte Erhebungsansatz weder das e-Procurement noch den elektronischen Verkauf über Marktplätze erfassen. Und genau so wenig sind all die Einkäufe erfasst, die von gewerblichen Kunden bei den führenden B2C-Händlern und Marktplätzen getätigt werden. Das Ziel...

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
Tags: b2b-e-commerce, orocommerce, oxid, shopware, magento, creditreform, mercateo
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