Blog des bevh -
Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.

"SEPA schaftt nur Rahmenbedingungen, handeln müssen die Banken schon selbst"

verfasst von Martin Gross-Albenhausen am 19. März 2012
Georg Schardt, Vorstand Payment Network AG

Mit der "Single European Payment Area" SEPA will die EU den Binnenmarkt stärken. Doch im weiteren Kontext entscheidet sich damit auch, ob im Multichannel-Handel eine große Zahl von Transaktionen über Payment-Dienstleister mit Sitz außerhalb der Europäischen Union abgewickelt wird. Die eBay-Tochter PayPal hat in Berlin bereits die Bezahlung am Point of Sale getestet.
Georg Schardt, Vorstand der Payment Network AG, sieht im Gespräch mit dem bvh durch die SEPA Chancen, einen europäischen Gegenpol zu US-Anbietern zu schaffen. Das hat nicht zuletzt im Zusammenhang mit Kundenbindungs-Programmen Bedeutung - und auch mit der Frage, in welchem Rechtsraum die Daten gehalten werden.
Europa diskutiert gerade das „Single European Payment Area“ oder SEPA. Entsteht damit eine Alternative zu außereuropäischen...

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Wir brauchen eine Social Media-Attributierung

verfasst von Martin Gross-Albenhausen

Vor einigen Tagen bilanzierte ein Freund in der Facebook-Gruppe unseres Arbeitskreises "E-Commerce" die Community-Aktivität seiner Kunden und Fans. Auf Grundlage einer Befragung stellte sich heraus, dass zwar viele der durchaus Social Media-aktiven mit der Präsenz des Anbieters in diversen "Social Networks" wie Facebook, Twitter, YouTube, Google+ oder Qype zufrieden waren. Aktiv mit einiger Relevanz genutzt wurden jedoch nur zwei.
Etwas flapsig antwortete ich: "Google+ ist kein Social Network. Twitter ist kein Social Network..." Und mein geschätzter Kollege Ingmar Böckmann fragte provokant zurück: "Was ist Google+ denn sonst, wenn es kein social network ist?"
Eine schöne Formulierung dazu, was und warum G+ kein Social Network ist, gab es dieser Tage bei <link...

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
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B2B-Händler müssen Unternehmereigenschaft des Kunden prüfen

Verfasst am 13.03.2012 von Stephanie Schmidt

Man könnte meinen, dass Händler, die online nur an Unternehmer verkaufen, sich um Verbraucherrechte nicht kümmern müssen...Dies stimmt nicht so ganz: Wer online ausschließlich an Unternehmer verkaufen will und damit das gegenüber Verbrauchern geltende Widerrufsrecht ausschließen und die Gewährleistungsrechte einschränken möchte, muss  durch eigene Prüfungen sicherstellen, dass es sich bei den Käufern nur um Unternehmer handelt. Bloße Hinweise, dass nur an Gewerbetreibende verkauft werde, reichen nicht!Ein entsprechendes Urteil des Oberlandesgerichts Hamm vom September 2011 wurde vor kurzem bekannt.

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Tags: b2b-handel, verbraucher, ebay, olg hamm
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Institut des Interaktiven Handels GmbH

Beitrag von Petra Seebauer am 12.03.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,der Distanzhandel entwickelte sich in den letzten Jahren gegenüber dem stationären Handel deutlich überproportional. Insbesondere das Internet war ein wesentlicher Treiber für diese Entwicklung. Traditionelle Versandhandelsunternehmen entwickeln sich zunehmend zu Multi-Channel-Retailern. Klassische Stationärhändler unterstützen ihr Geschäft durch das Internet als einen weiteren Absatzkanal und letztlich entstehen zunehmend neue Unternehmen im E-Commerce.Dieser enormen Bedeutung der Branche folgend bedarf es eines Weiterbildungskonzeptes, das die Besonderheiten der Distanzhandelsbranche berücksichtigt. Gerade die Logistik spielt im Distanzhandel eine entscheidende Rolle für die Wirtschaftlichkeit des Geschäftsmodells. Im Distanzhandel fallen Verkäufer u

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Touché, Microsoft!

verfasst von Martin Gross-Albenhausen am 9. März 2012


Bis gestern hatte Microsoft für mich den Wettlauf mit Apple und der Android-Allianz um Längen verloren. Nicht das neue iPad hat daran etwas geändert, sondern das Erlebnis eines Surface-Konzepts auf der CeBIT.
Die Pforzheimer medialesson GmbH hat für den Software-Riesen auf der CeBIT ein Konzept realisiert, das die nahtlose Verbindung unterschiedlichster "Schirme" zeigt. Ein großer Bildschirmtisch (Kosten nur noch ca. 8000 Euro), eine große Bildschirm-Wand und ein kleines Smartphone. Alle drei tauschen beliebig Daten. Eine Kinect-Kamera erlaubt es, mit Gesten durch Programme zu navigieren und z.B. einen Leitstand oder ein Controlling-Cockpit zu bedienen.Auf dem Surface-Tisch werden Karten erkannt und speien geradezu die Daten aus, die durch Berührung weitere...

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Abo-Commerce funktioniert anders!

verfasst von Martin Groß-Albenhausen am 8. März 2012


Nach Live-Shopping, Shopping-Clubs und Gruppen-Gutscheinen steht mit dem Abo-Modell ein neuer Commerce-Trend am Beginn des Hype-Cycles. Alexander Hüsing hat bei deutsche-startups nicht weniger als 22 Konzepte zusammengetragen. Sie reichen von Kosmetikproben über Gourmetkost bis zu Windeln und Unterwäsche.Spätestens seit Glossybox, wo es um Produktproben geht, ist Abo-Commerce der breiten Masse ein Begriff. Nicht umsonst entwickelt sich das Wörtchen Box zum Synonym für die ganze Gattung.Bei der Durchsicht der Konzepte ist mir aber aufgefallen, dass "Box" nicht gleich "Box" ist - und dass sich damit in vielen Fällen kein wirkliches Abo-Modell entwickeln kann. Die wirtschaftliche Tragfähigkeit der...

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IT's about the customer, stupid!

verfasst von Martin Gross-Albenhausen am 7. März 2012


(Bitte den Titel genau lesen :-))
Es ist CeBIT-Zeit, und auch eines unserer großen Staatsunternehmen präsentiert sich mit seinen IT-gestützten Dienstleistungen auf der weltgrößten Computer-Messe.
Die von mir mit am häufigsten genutzte App auf dem Smartphone ist die der Deutschen Bahn. Auch ohne Kenntnis des nächsten Bahnhofs ermittelt das Gerät GPS-gestützt den nächsten Startpunkt einer Reise. iPhone-Besitzer können jetzt auch mit einer speziellen Ticket-App einfach und sicher direkt buchen. Inzwischen ist die Anzeige der Zugverspätung häufig exakter als die Auskunft des Personals am Bahnsteig.
Keine Frage: Der Bahn ist hier ein wirklich exzellentes Stück IT gelungen. Es überrascht mich daher nicht, dass der Personen-Logistiker sich auf der CeBIT präsentiert. Übrigens mit seinem Fahrrad-Verleihservice. Mobility ist...

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
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