Blog des bevh -
Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.

2. bvh-Logisitktag 26. Januar 2012

verfasst am 24.11.2011 von Florian Seikel

 
Unser 2. Logsitktag findet am 26. Januar 2012 im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin statt. Mit Hilfe der Teilnehmer aus dem bvh-Arbeitskreis Logistik werden Agenda und Schwerpunktthemen besprochen.
In diesem Forum haben Sie nun die Möglichkeit, selbst Themen vorzuschlagen oder über bestehende Gedanken zu diskutieren.Schwerpunktthema des Thementages könnte zum Beispiel "Ergonomie am Arbeitplatz" sein. Sicher wird es auch wieder einige spannende Begrüßungsworte aus der Politik geben.
Ein Kollege machte neulich freundlicherweise das Angebot, einen Beitrag mit dem Titel „Multi-Channelling mit EPC/RFID – RFID-gestützte Bestandsführung im Textilhandel“ beisteuern zu können.Hierbei handelt es sich um ein durch das Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen von <link...

Josephine SchmittPermalinkKommentare 0
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24.11.2011
09:43

Live-Stream für den E-Commerce Cross Border Deutschland-Schweiz Teil 2

verfasst am 24.11.2011 von Christin Schmidt

 
Grenzüberschreitender Onlinehandel wird erneut Thema einer zweiten gemeinsamen Veranstaltungen von Härting Rechtsanwälte (Berlin) und Bühlmann Rechtsanwälte (Zürich) mit dem bvh und dem Schweizer Versandhandelsverband sein:Am 29.11.2011 wird in Berlin bei Härting Rechtsanwälte der schweizerische Markt und seine rechtlichen Besonderheiten für deutsche interaktive Händler präsentiert. Auf folgende Fragen dürfen Sie gespannt sein: -    Welche Marktchancen bieten sich? -    Welche geschäftlichen und rechtlichen Unterschiede zwischen der Schweiz und Deutschland gibt es? -    Welchem Recht unterstehen wir eigentlich bei einer Lieferung ins Ausland? -    Welche rechtlichen Unterschiede sind zu beachten bei der...

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
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21.11.2011
21:02

Welche Pflichtangaben müssen im gedruckten Katalog stehen?

verfasst am 21.11.2011 von Christoph Wenk-Fischer

"Was für eine Frage, das steht doch im Gesetz", werden mir jetzt einige entgegnen. Andere werden vielleicht sagen: "Wieso? Für Kataloge gibt es doch gar keine Pflichtangaben!" Habe ich mich als Jurist also blamiert? So einfach ist das nun auch wieder nicht, denn (erster Einwand) von Pflichtangaben in Katalogen steht nichts im Gesetz. Art. 246 EGBGB, der einem vielleicht in den Sinn kommt,  regelt Informationspflichten für Fernabsatzverträge. Das Zusenden eines Kataloges ist aber kein Vertrag, sondern nach deutschen Recht nur die Einladung an potentielle Kunden, ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages abzugeben. Zieht also nicht! Und über den elektronischen Katalog im Internet, für den es besondere Informationspflichten...

Christoph Wenk-FischerPermalinkKommentare 0
Tags: § 5a uwg, artikel 7 ugp-richtlinie, olg hamm, i-w 84/11 werbeprospekt
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Know how-Austausch im Bereich PR- und Öffentlichkeitsarbeit / Klappe die erste

verfasst am 18.11.2011 von Christin Schmidt


Ein spannender Tag - heute fand die erste Sitzung des neu gegründeten bvh-Arbeitskreises PR- und Öffentlichkeitsarbeit in Berlin statt.Der neue Arbeitskreis, der Anfang dieses Jahres nur als Idee im Raum stand, fand schon bei der ersten Präsentation  bei den bvh-Mitgliedsunternehmen großes Interesse. Die Anzahl der interessierten Teilnehmer ist nun dementsprechend zu meiner Freude ähnlich groß. Nach Mailkontakt und einigen Telefonaten mit den Mitgliedern in den vergangenen Monaten, trafen heute erstmals alle Teilnehmer aufeinander. Man sagt ja PR- und Marketing-Experten nach, sie seien von Natur aus sehr kommunikativ und offen. Diese Behauptung hat sich heute mehr als bestätigt:)! Die über 30 Teilnehmer der...

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
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What happens in Google, stays in Google

verfasst am 17.11.2011 von Martin Groß-Albenhausen


Wie Amazon inzwischen zum Verleger wird und damit die ehemaligen Lieferanten angreift, verlangt die Suchmaschine Google den „Major Brands“ im Musikgeschäft ab sofort viel ab. Einerseits haben sich die EMI, Sony Music und Universal wie auch viele Independent Label dem Mittwoch nach vorgestellten „Google Music“ Cloud-Dienst angeschlossen. Für sie ist Google Music eine Vertriebsplattform wie iTunes oder MusicLoad.
Andererseits ist mit dem „Artist Hub“ ein Konzept eingebaut, durch das Musiker ohne Label direkt an ihre Fans verkaufen können. Das Konzept folgt klar Googles Maxime, dass die Zukunft schnell, mobil und sozial sein wird. Google Music bietet aktuell 7 Mio. Musiktitel, bis zu 13 Mio. sollen es in Kürze werden. Jeder Nutzer kann seine digitale Musiksammlung in die Cloud hochladen - dauerhaft kostenlos bis zu 20.000...

Christin SchmidtPermalinkKommentare 0
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REMINDER: bvh-Benchmark-Studie „Logistik im Versandhandel“ / 2. bvh-Logistiktag

verfasst am 16.11.2011 von Florian Seikel

Noch einmal möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass nun der Erwerb der fertigen Benchmark-Studie „Logistik im Versandhandel“ möglich ist. In der Studie finden Sie den gesamten Fragenkatalog wieder. Auch umfasst das Benchmark die Zusatzerhebung zum Fragebogen. Die Auswertung erstreckt sich auf fünf Bereiche (Personal, Sendungsfakten, Lager und Kommissionierung, Retouren und Versandausgang). Zu jedem Bereich werden Kernaussagen getroffen und am Ende die Schlüsselerkenntnisse noch einmal explizit zusammengefasst. Durch ein Stichwortverzeichnis ist die Studie leicht zu handhaben.Allgemein ist Gegenstand der Studie die Darstellung und Analyse der Logistik in Versandhandelsunternehmen unter aufbau- und prozessorganisatorischen Gesichtspunkten sowie unter Leistungs- und Kostenaspekten.Durch die klaren Übersichten besteht für...

Josephine SchmittPermalinkKommentare 0
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Die E-Rechnung

verfasst am 14.11.2011 von Katrin Triebel


Rechnungsversand per E-Mail durch Steuervereinfachungsgesetz 2011Die Gesetzesneufassung gilt rückwirkend ab dem 1. Juli 2011 und sieht eine Änderung des § 14 Abs. 1 und 3 UstG vor, die elektronische Rechnungen zulässt, die per E-Mail, im EDI-Verfahren, als PDF-oder Textdatei und per Fax gesendet oder empfangen werden.Elektronische Rechnungen sind durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 bspw. auch ohne Signatur zum Vorsteuerabzug berechtigt und es werden Möglichkeiten erweitert, die die Echtheit der Herkunft, Lesbarkeit, und Unversehrtheit der Rechnung garantieren.Dem Rechnungsempfänger obliegt es, die elektronische Rechnung zu prüfen, ob er z.B. zu deren Begleichung verpflichtet ist.Was die...

Dana SeipeltPermalinkKommentare 0
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