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Wie Googles Local Inventory Ads das Shoppingerlebnis neu definieren

Ein Gastbeitrag von Imke Müller-Wallraf, Lengow (bevh-Preferred Business Partner)
  • Quelle: Thinkwithgoogle

Der stationäre und der Onlinehandel rücken immer näher aneinander. Allerdings hat die Verknüpfung von Online- und Offline Commerce gerade erst begonnen. Beide Seiten müssen zusammen arbeiten, um die Verbraucher an der richtigen Stelle, zum richtigen Zeitpunkt, über den richtigen Kanal und über das richtige Endgerät abzuholen. Doch welche Strategien können Online-Händler und Marken unterstützen?

Stationäre Ladengeschäfte entwickeln sich immer mehr in Richtung E-Commerce, um mit den wachsenden Trends in der E-Commerce-Industrie Schritt zu halten. Auf der anderen Seite, eröffnen einige Pure-Online Player Showrooms, um ihre Produkte live und in Farbe zu präsentieren. Das Ziel ist hierbei, den immer anspruchsvoller werdenden Erwartungen von Verbrauchern gerecht zu werden und das Shopping-Erlebnis zu bereichern. So beispielsweise auch Shopping-Gigant Amazon. Der Marktplatz hat mit seinem kassenlosen Supermarkt Amazon Go, das  Shopping-Erlebnis wahrhaft revolutioniert. Um die Entwicklung des Einzelhandels voranzutreiben, müssen die Online- und Offline-Welten enger zusammenarbeiten und eine Verknüpfung herstellen, die den Verbrauchern zugutekommt und das Shopping-Erlebnis maßgeblich bereichert. In diesem Sinne hat Google 2013 Local Inventory Ads (kurz: LIAs) in den USA veröffentlicht und seit 2014 gibt es sie auch in Deutschland. Google ermöglicht lokalen Geschäften Infos wie beispielsweise ihre Produkt-Verfügbarkeiten und den aktuellen Lagerbestand direkt in den Produktanzeigen zu platzieren.

Vom Online-Shop zum stationären Handel

Allein in Deutschland werden bei 39 Prozent der E-Commerce-Transaktionen mehrere Endgeräte während des Einkaufs verwendet. Google macht sich diesen wachsenden Verbrauchertrend zu Nutze und hat erkannt, dass man den heutigen Verbraucher über verschiedene Kanäle und Endgeräte in seiner Shopping Journey erreichen muss. Die Multichannel-Eigenschaften von LIA kreieren wahrhaft eine Verknüpfung des Online Shops mit dem stationären Ladengeschäft. Die Integration von LIAs in der Google Shopping-Plattform ermöglicht es Einzelhändlern, den Verkauf ihres Online- als auch lokalen Lagerbestandes anzukurbeln und die Kunden-Touchpoints zu erweitern. Ein wichtiger Schritt, denn 82 Prozent der Smartphone-Nutzer sagten aus, dass sie ihr Smartphone verwenden, um nach Produkten zu suchen bevor sie einen Kauf im stationären Ladengeschäft tätigen. Fast jeder zweite Deutsche (44 Prozent) hat lt. Statistischem Bundesamt mobilen Internetzugang, daher sollten Einzelhändler Passanten entsprechende Informationen direkt auf dem Smartphone anbieten.

Wie funktionieren Googles Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit? Wenn ein Verbraucher nach einem bestimmten Produkt sucht, werden ihm nicht nur die Produkte angezeigt, die Online verfügbar sind, sondern auch die, die im lokale Ladengeschäft in seiner unmittelbarer Nähe verfügbar sind. Es genügt ein Klick um auf den von Google gehosteten Seite des jeweiligen Geschäfts, der sogenannten Verkäuferseite zu gelangen. Auf dieser Seite finden Online-Shopper Informationen über das Produktinventar, dem Preis, Öffnungszeiten, Kundenmeinungen sowie eine Wegbeschreibung zum Ladengeschäft. River Island war die erste britische Modemarke, die LIA erfolgreich angewendet hat und damit seinen ROI um 15 Prozent erhöhen und eine Umsatzsteigerung, bei Hinzufügen der Offline Performance-Daten,  von 33 Prozent erreichen konnte.

Die Einbindung von Googles Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit eröffnet eine neue Dimension des Shopping-Kauferlebnisses und schafft eine Brücke zwischen der wachsenden Nachfrage für lokale Suchanfragen und Mobile Commerce. Für Einzelhändler, die Online und Offline verkaufen, ist LIA ein attraktives Tool, welches auf CPC basiert. LIA kann übrigens auch von Händlern verwendet werden, die keinen Online-Shop führen. 

Die Herausforderungen im E-Commerce angehen 

Der Bedarf an Sofortkäufen mit sofortiger Lieferung wächst, was sich als eine Herausforderung für viele Online-Händler erweist. Mit LIA reagiert Google auf diese Nachfrage nach einer flexiblen und schnellen Lösung, die Einzelhändler sowohl online als auch in ihren Filialen verwenden können. Eine Studie von Google und Ipsos im Jahr 2014 hat ergeben, dass die Kaufentscheidung von Verbrauchern positiv beeinflusst wird, wenn sie wissen, dass ein stationäres Ladengeschäft in ihrer Nähe, das Produkt auf Lager hat. 

Mit LIA umgehen Händler auch den häufigsten Grund für Kaufabbrüche (74 Prozent der Verbraucher brechen ihre Warenkörbe auf Grund von zu hohen Lieferkosten ab) und sie bieten eine alternative Möglichkeit für Verbraucher, ihre Produkte zu erhalten. Außerdem können Händler durch die “Umleitung” zum stationären Ladengeschäft, finanzielle Verluste verhindern, wenn beispielsweise Produkte online nicht mehr verfügbar sind. Allumfassend ist Googles LIA eine effektive Maßnahme, um die Besucherzahlen des stationären Geschäfts zu erhöhen und zusätzliche Verkäufe zu generieren.

Ein zusätzlicher Pluspunkt für die Verwendung von LIA ist, dass Händler ihren Verbrauchern Last-Minute-Bestellungen anbieten können. Auch wenn sich der Onlinehandel stetig weiterentwickelt, können die Mehrheit der Händler, Amazon ausgeschlossen, keine Same Day Delivery oder Last Minute Bestellungen anbieten.  Das Anbieten von Last Minute Bestellungen wird mittlerweile als ein Standard angesehen, um sich auf dem heutigen Markt zu behaupten, aber es erfordert auch erhebliche Investitionen und zusätzliche Kosten, die sich nicht alle Marktteilnehmer leisten können. 

Mit dem Aufkommen neuer Shopping-Verhaltensmuster sind Online-Händler dazu aufgefordert, ihre Services und Angebote jederzeit zu evaluieren und weiterzuentwickeln, um ein möglichst breites Publikum zu erreichen. Dabei kann Google eine entscheidende Rolle spielen, allerdings wird Facebook auch immer wichtiger im globalen E-Commerce. Seit 2016 gibt es Facebooks Dynamic Ads for Retail, ein Werbeformat das dem von Googles LIA sehr ähnelt. Dies unterstreicht die Idee, dass der Weg zu einer erfolgreichen Multichannel-Stratege darin besteht, die Anzahl der Marketingkanäle zu erhöhen, um den gesamten Produktkatalog sichtbarer zu machen.

B2B und der E-Commerce-Stack: wie digital ist „elektronische Beschaffung“?

von Martin Groß-Albenhausen, 6. April 2017

Als wir vergangene Woche gemeinsam mit der Creditreform AG die Ergebnisse der Erhebung von B2B-Onlineshops vorgestellt haben, hat das Ergebnis auf den ersten (und zweiten) Blick ernüchtert. Nur knapp 5500 Onlineshops, die sich exklusiv an gewerbliche Kunden richten? Und das in einem Land, das das ERP-System als führende Instanz in der elektronischen Beschaffung erfunden hat?

Sicherlich kann der von Creditreform gewählte Erhebungsansatz weder das e-Procurement noch den elektronischen Verkauf über Marktplätze erfassen. Und genau so wenig sind all die Einkäufe erfasst, die von gewerblichen Kunden bei den führenden B2C-Händlern und Marktplätzen getätigt werden. Das Ziel unserer gemeinsamen Untersuchung war die Erhebung einer belastbare Zahl zu Unternehmen, die per Onlineshop handeln und qua AGB, Kundendefinition oder Preisstellung den Verkauf an Endkunden ausschließen – ob dies nun klassische Großhändler, Produktionsbetriebe, Industrie oder solche Händler sind, die Firmenkunden als Endkunden bedienen. Letzteres ein ganz anderes Geschäftsmodell als der klassische Großhandel, vor allem im Hinblick auf die E-Commerce-Wertschöpfungskette.

Ausgeschlossen haben wir übrigens auch solche Unternehmen, die es ermöglichen, Bestellungen auf der Website zu erfassen, wenn diese Erfassung dann beispielsweise in einem CSV-Datensatz mündet, der irgendwo im Vertrieb aufschlägt. Solche einfach programmierten Erfassungsmasken sind noch durchaus verbreitet.

Dennoch überrascht die geringe Zahl der B2B-Onlineshops. Gibt es dafür eine Erklärung?

Eine kann durchaus sein, dass die typischen B2B-Geschäftsvorfälle lange Zeit von den Standard-Shopsystemen nicht berücksichtig wurden. Typische B2B-Geschäftsvorfälle sind z.B. RFQ-Prozesse: der Kunde will nicht direkt kaufen, sondern erbittet ein Angebot. Damit hängt auch die Frage des Preises zusammen. Viele Shop-Systeme konnten lange die individuellen Preise nicht abbilden, die sich nicht nur von B2B-Kunden zu B2B-Kunden unterscheiden, sondern beim einzelnen B2B-Kunden zuweilen von Projekt zu Projekt. Und so weiter.

Seit der Übernahme von Hybris durch SAP scheint Bewegung in den Markt gekommen zu sein. OXID hat 2015 eine B2B Enterprise-Lösung in den Markt gebracht, parallel hat Contorion mit Spryker einen Framework-Ansatz im B2B angefasst, und kurze Zeit später haben die Ex-Macher von Magento mit OroCommerce ihren Hut in den Ring geworfen. Magento selbst mit entsprechenden Extensions und Shopware haben ebenfalls den schlafenden Riesen „B2B E-Commerce“ im Blick.

Wenn man sich allerdings die Struktur der B2B-Unternehmen ansieht, dann wird, jedenfalls nach meinem Eindruck, ein Problem rasch deutlich: Kein bestehendes System adressiert derzeit die typische KMU-Struktur. Oro etwa sieht sich als einziges von Grund auf für kleine und mittlere Unternehmen im B2B entwickelte Open Source-Software. Passt das mit der Einschätzung zusammen, dass die Zielkunden einen Umsatz ab 50 Mio. US-Dollar machen sollen?

Unsere Creditreform-Studie sieht zwar durchaus eine im Mittel höhere Mitarbeiterzahl im B2B als im B2C-E-Commerce. Dennoch hat weit über die Hälfte der heute mit B2B-Shops ausgestatteten Unternehmen maximal fünf Mitarbeiter.

Das heißt im Umkehrschluss, dass für das Gros der im B2B-Handel aktiven Unternehmen derzeit keine adäquate Shop-Lösung ohne beträchtliche Investition verfügbar ist. Eine solche Investition hat jedoch in vielen Branchen keine schnelle Amortisation zur Folge, weil die Kundenzahl und Anzahl der Bestellungen ganz anders strukturiert sind als im B2C-Geschäft. Letzteres hat die heute vorgestellte Mercateo-Studie gezeigt, die beim Gros der Unternehmen manuelle einheitliche oder auch unstrukturierte Einkaufsprozesse festgestellt hat. Während E-Commerce im B2C breit angekommen ist, gibt es den digitalen Beschaffer nur in wenigen Firmen. Die Nachfrage nach E-Commerce-Prozessen bleibt an der Basis bislang aus - "das skaliert nicht".

Das wiederum bedeutet auch, dass die Dynamik, die im B2C entstanden ist – bei der der Einsatz von Technologie mit den ihr innewohnenden Logiken und Zwängen überhaupt erst die digitale Transformation anschiebt – viel langsamer in Gang kommt.

Wenn man sich andererseits Unternehmen wie Contorion oder GastroHero ansieht, die auf einem soliden E-Commerce-Stack fußen, dann findet man hier ausgezeichnet wachsende E-Commerce-Player. Dass sie auch Print verschicken, stationäre Präsenz zeigen oder Key-Account-Management aufbauen, ändert nichts an der Tatsache, dass sie im Hinblick auf Produktdaten, Pricing und Prozesse als Pureplayer ticken.

Wer mit moderner E-Commerce-IT täglich umgeht, erhält überhaupt erst die Chance, schneller neue Geschäftsprozesse oder –modelle zu testen, neue Marktzugänge auszuprobieren und so überhaupt erst wirklich kundenzentriert und anwendungsbezogen digitalen Handel zu treiben. Consumerization bedeutet nicht, dass man Schrauben und Nägel wie Mode verkauft. Aber die Einfachheit, mobile und kontextuelle Zugänglichkeit über Apps und Skills, findet im B2B mindestens so ein dankbares Publikum wie im B2C.

Die geringe Zahl an B2B-Onlineshops ist ein Menetekel für die Branche: Nur wenige Unternehmen sind in ihren Produkten oder logistischen Prozessen unersetzlich. Vielen wird in wenigen Jahren gar nichts anderes mehr übrig bleiben, als sich der Transparenz der Online-Plattformen zu unterwerfen.

Rohfassung der Ausbildungsverordnung "E-Commerce-Kaufleute" steht

von Martin Gross-Albenhausen, 16.2.2017

In ihrer dritten Sitzung haben die Sachverständigen des Bundes am 7. und 8. Februar 2017 die erste Rohfassung aller berufsprofilgebenenden und integrativen Fertigkeiten von angehenden E-Commerce-Kaufleuten abgeschlossen. Zugleich wurden in einer gemeinsamen Sitzung mit den Sachverständigen der Länder aus den Berufsschulen Rahmenbedingungen für den betrieblichen und schulischen Part der Ausbildung diskutiert.

Damit befindet sich der neue Beruf auf gutem Gleis, so dass in den kommenden Sitzungen die zeitliche Gewichtung und Verteilung der Ausbildungsinhalte sowie Fragen zur Prüfung diskutiert werden können.

Zuvor allerdings geht der Entwurf der Ausbildungsverordnung in die zweite Lesung: hier können die noch nicht ausreichend berücksichtigten Aspekte einzelner Ausbildungsbetriebe erörtert und ergänzt werden. Das ist eine besonders wichtige Diskussion, da für Onlineanbieter mit Waren z.B. logistische Kennzahlen und Prozesse eine viel wichtigere Rolle etwa für die Entwicklung von Kundenwerten haben als bei E-Commerce-Unternehmen aus dem Tourismus oder der digitalen Güter. Auch Aspekte des Multichannel müssen berücksichtigt werden, ohne - wie zuletzt beschrieben - den Vertrieb über mehrere Kanäle zwingend vorauszusetzen.

Damit in dieser Phase noch möglichst viele Hinweise aus der E-Commerce-Branche gehört werden können, veranstaltet das Kuratorium der deutschen Wirtschaft für Bildung (KWB) am 28. Februar in Berlin eine Sitzung der sog. Begleitkommission. In dieser wird die Rohfassung erstmals präsentiert, erläutert und zur Diskussion gestellt.

Etliche bevh-Mitglieder nehmen an der Begleitkommission teil. Möchten auch Sie sich zu diesem Zeitpunkt noch einbringen, dann senden Sie mir eine Mail. Ich würde Sie dann direkt mit dem Koordinator im KWB in Kontakt bringen.

IoT: E-Commerce ohne Onlineshop

Trendbeschau von Martin Groß-Albenhausen 27. Januar 2017

In einem Finanzierungszeitraum von 50 Tagen hat das amerikanische Startup EyeQue auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter die Mindestfinanzierung für den „Personal Vision Tracker“ erreicht; nach 70 Tagen betrug die aus Aufträgen generierte Summe über 130.000 Dollar. Parallel erhielt das Unternehmen den „Best of Innovation“-Award der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas.

Der Personal Eye Tracker ist ein Sehtest für Zuhause. Im Prinzip nicht mehr als ein Okular, das in Verbindung mit einer App Sphäre, Zylinder und Achse vermisst. Wie bei einem Optiker, nur eben in Verbindung mit einer App, die auf ausreichend hoch auflösenden Smartphones funktioniert (>500 ppi). Das Okular kostet nur wenige Dollar; die Daten werden online gespeichert, so dass die Nutzer auch die Veränderung ihrer Sehfähigkeit verfolgen können. Die Daten sollen es dem Kunden ermöglichen, Brillen in der richtigen Sehschärfe im Onlinehandel zu kaufen – und damit auch in diesem sensiblen Bereich die Brücken zum stationären Partner abzubrechen.

Abseits aller Bedenken um die Qualität und Verlässlichkeit solcher Tests zeigt sich hier, wie neue E-Commerce-Modelle entstehen. Modelle, die ohne Shop funktionieren und alle Funktionalität in technische Prozesse hineinverlagern. Oder in die technischen Produkte an sich.

Diese Entwicklung betrifft zuerst „Fast Moving Goods“ – auch im gewerblichen Bereich. Bekannt sind Lösungen wie z.B. das ORSYmat FP System von Würth, das automatisch nachordert, wenn etwas zur Neige geht. Aber dieses noch sehr handelsnahe Modell kann in der nächsten Stufe aus den Automaten in die Maschinen selbst verlagert werden. Ein Bohrmaschine kann selbständig melden, dass das Bohrfutter oder der Bohrer selbst sich abnutzen.

Im Consumer-Bereich drängen sich Modelle wie der Thermomix auf. Anlässlich der Grünen Woche wurde die Kooperation mit REWE angekündigt, um die Rezepte auf Knopfdruck liefern zu lassen. Die Waschmaschine kann die Anzahl der Waschgänge und die Verbrauchsmenge an Spüler erfassen und die Nachorder übernehmen.

Zurück aber zum Einstieg: Die Vereinfachung ehemals komplexer Technologie wird viele der Beratungleistungen im Handel in Self-Service-Lösungen einkapseln. Einkapseln insofern, als eine App auf eine spezifische Einkaufssituation zielt. Wie Amazons Dash, nur eben auch für komplexere Produkte.

E-Commerce Agenda 2017


Mit der E-Commerce-Agenda 2017 formuliert der bevh seine politischen Forderungen an die politischen Parteien im Wahljahr 2017. Download

 

 

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Dieser Jahresbericht erläutert die Arbeit unseres Verbandes im Jahr 2016. Er zeigt Möglichkeiten, wie Sie als Mitglied und Preferred Business Partner von einer Mitgliedschaft profitieren können. Download


                                 

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