Zahlungsverkehr

Die Bekanntgabe von Bankdaten auf nicht einschätzbaren Kaufplattformen kann eine Gefahr des Missbrauchs für den Verbraucher darstellen. Hacking und Diebstahl können zum Verlust von Daten und Geldmitteln und nicht zuletzt von Kaufkraft führen. Besonders Online-Banking über Smartphones, die ihre Software über nicht verifizierte Portale laden und über keinen Virenscanner verfügen, ist kritisch für die Daten- und Finanzsicherheit der Verbraucher.[1] Verbraucher haben oftmals den Eindruck, dass die Digitalisierung Raum und Zeit für quantitativ mehr und qualitativ andere Arten von Geldentwendung geschaffen hat. Dem gegenüber steht die Annahme, dass gerade der Zahlungsverkehr mit Bargeld besonders anfällig für Raub und Diebstahl ist.[2]

Schließlich werden für die Cyberkriminalität Rückgänge festgestellt, so z.B. seit 2011 für das sogenannte „Phishing“ – das Ausspionieren von Tan-Nummern. Die Fälle, in denen Kriminelle diese Sicherheitsnummern für Überweisungen mit einer gefälschten Mail abgreifen, seien um fast 50 Prozent zurückgegangen – nicht zuletzt aufgrund der Einführung der „mTan“.[3]


1

Focus online, 2015

2

Deutschlandfunk, 2015

3

FAZ online, 2014

Kommentar

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