Blog des bevh -
Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V.

30.03.2015
13:22

Agile Softwareprojekte – Segen oder Alptraum? SIBB Forum behandelt Agile Software-Projekte in der Praxis.

verfasst von Sebastian Schulz am 30.03.2015

Am 22. April 2015 veranstaltet der SIBB in Kooperation mit dem bevh bei HÄRTING Rechtsanwälte eine Veranstaltung zu den (rechtlichen) Herausforderungen agiler Softwareprojekte. Erfahrene Praktiker stellen agile Projektvorgehen aus Auftraggeber- und Auftragnehmersicht vor. Eingekleidet wird dies durch die Rechtsanwälte Dr. Martin Schirmbacher und Daniel Schätzle mit juristischem Hintergrund und Auswirkungen auf das agile Projekt einschließlich entsprechender Empfehlungen.
Auftraggeber wünschen zunehmend eine agile Vorgehensweise bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Dienstleister versprechen den Kunden deutlich bessere Ergebnisse bei agiler Vorgehensweise. Die Entscheidung hierfür zu Projektbeginn fällt leicht, da die Vorteile von „agil“ grundsätzlich gegenüber...

Sebastian SchulzPermalinkKommentare 0
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27.03.2015
16:16

Jetzt bestellen: „Interaktiver Handel in Deutschland 2014“

Ab sofort ist die große Verbraucherstudie „Interaktiver Handel in Deutschland 2014“ verfügbar. Insgesamt bestellten die deutschen Konsumenten 2014 Waren im Wert von 49 Mrd. Euro und Dienstleistungen im Wert von 11 Mrd. Euro im Distanzhandel, den Großteil via Internet: allein 41,9 Mrd. Euro des Warenumsatzes wurde im E-Commerce erwirtschaftet, der somit einen Anteil von gut 85 Prozent am Gesamtumsatz der Branche des Interaktiven Handels ausmacht. Doch wer kauft eigentlich was? Wie suchen, finden, bezahlen die Kunden? Welche Trends zeichnen sich ab? Auf diese und noch viel mehr Fragen liefert die Untersuchung Antworten. Interessant ist die Studie für alle, die sich einen Ein- und Überblick über die Landschaft des interaktiven Handels in Deutschland machen wollen. „Interaktiver Handel in Deutschland“ ist ein valider...

Franziska SolbrigPermalinkKommentare 0
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bevhBlogSpot: Homo oeconomicus is out – behavioral economics are in!

Wie das reale Käuferverhalten zur Entwicklung von Pricing-Strategien genutzt wird.

So sieht´s doch aus! Stehen wir im Supermarkt an der Kasse, finden sich weitaus mehr Produkte in unseren Einkaufkörben wieder, wie wir vorhatten, zu kaufen. Da hilft oft auch der penibel geführte Einkaufzettel nichts, und wenn wir mit einem Hungergefühl den Supermarkt betreten, dann wird alles noch viel schlimmer. Geleitet von wohldosierten Duftwolken und Entspannungsmusik werden wir unbewusst durch den Supermarkt geleitet, vorbei an sorgfältig platzierten Angeboten, Schnäppchen oder saisonalen Produkten. Die große Vielfalt an Artikeln stellt nicht nur für uns Kunden eine Herausforderung dar, sondern auch für Unternehmen im Kampf um die Aufmerksamkeit der Käufer. Dies gilt für jede Art von Händler sowohl Online- als auch im Offline-Bereich. Das Produkt muss mit Mehrwert, Design, Nutzen und Preis überzeugen. Zunehmend nimmt der...

Juliane JuernPermalinkKommentare 0
Tags: online
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26.03.2015
11:51

Nachlese: WEBINAR – Rechtliche und strategische Fragen beim Schutz von Handelsmarken

Verfasst am 26.03.2015 von Stephanie Schmidt

Am 06. März haben wir gemeinsam HÄRTING Rechtsanwälte erneut ein Webinar für Mandanten sowie Mitglieder und Preferred Business Partner des bevh angeboten. Unter einer Handelsmarke verstand man lange Zeit eine Produktmarke, d.h. eine Marke, die im Einzelhandel für ganz bestimmte Produkte eingetragen wird. Seit einer Entscheidung des EuGH aus dem Jahre 2005 etabliert sich die Handelsmarke auch als Dienstleistungsmarke. So hat der EuGH zugunsten der Baumarktkette „Praktiker“ entschieden, dass deren Name auch für die Dienstleistungen „Einzelhandel“ geschützt werden kann. Da der stationäre Einzelhandel, aber auch der Onlinehandel, immer serviceorientierter werden, gewinnt der Schutz von Dienstleistungsmarken an Bedeutung. Das geht bis hin zum Schutz v

Stephanie SchmidtPermalinkKommentare 0
Tags: webinar, handelsmarke, markenschutz, dienstleistungsmarke, markenverletzung
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23.03.2015
14:26

Riding the Longtail – der “neue” Longtail und seine Auswirkungen für Onlinehändler

Überholtes Verständnis des Longtail-Ansatzes bei Google Shopping Ads

Viele Betreiber von Online-Shops und SEA-Experten argumentieren mit dem klassischen Longtail Ansatz: 20% der Produkte (Topseller) sind für 80% des Umsatzes verantwortlich. Betrachtet man aber die aus Shopping Ads generierten Umsätze, lässt sich schnell feststellen, dass hier etwa 80% der Produkte für 80% des Umsatzes verantwortlich sind, wobei auf die einzelnen Produkte selbst aber teilweise nur eine Conversion fällt. Allgemein kann außerdem festgestellt werden, dass sowohl die Nachfrage als auch das Sortiment eines jeden Onlinehändlers breiter werden. Gleichzeitig ist die Konversionwahrscheinlichkeit bei Longtail-Keywords signifikant höher.

Verteilung des Umsatzes bei Google Shopping Ads
Franziska SolbrigPermalinkKommentare 0
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19.03.2015
10:53

Zielgruppen sind auch Menschen: die Limbic®Map im E-Commerce

Ein Gastbeitrag von Ceridwen Lentz, Marketing & Sales Manager, netz98 new media GmbH

Um eine erfolgreiche, für Kunden attraktive E-Commerce-Plattform zu betreiben, braucht es nicht nur einen technisch leistungsfähigen Shop und korrekte Produktinformationen. Onlineshop-Betreiber müssen ihre Zielgruppen und deren Bedürfnisse kennen. Denn von der Zielgruppe hängt es ab, welches Layout, welche Funktionen, welche Informationen und welche Botschaften eine verkaufsfördernde Wirkung erzielen. Eine interessante Möglichkeit, wie man seine Zielgruppen erfassen und beschreiben kann, stellt die Limbic®Map dar. Standard Zielgruppendefinition Zielgruppen werden normalerweise durch spezifische Merkmale charakterisiert. Je mehr Merkmale eine Gruppe teilt, umso präziser lässt sie sich fassen. Dazu gehören etwa demografische Merkmale, Wohnort, Lebensphasen,...

Franziska SolbrigPermalinkKommentare 0
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13.03.2015
17:28

Mode zwischen Amazon und Zalando – Whose Party now?

verfasst von Martin Groß-Albenhausen am 13. März 2015

Gestern auf dem Tengelmann e-Day drehte sich viel um das Thema Inspiration vs. Search – und kaum größer hätte der Unterschied zwischen den emotionalen Verkaufsansätzen von Westwing und Zalando und dem nüchtern-skalierenden Modell Amazon sein können. Dass Bekleidung heute die wichtigste Kategorie im E-Commerce ist, überrascht niemanden mehr. Vor 15 Jahren schien es freilich noch undenkbar, dass über dieses Internet-Dings mal Mode verkauft werden könnte. In der vorletzten Woche hat Zalando einen Jahresumsatz von 2,214 Mrd. Euro bekannt gegeben – insgesamt 25,7 Prozent über dem Vorjahreswert. Dass in Deutschland, Österreich und der Schweiz „nur“ 17 Prozent Plus auf 1,234 Mrd. Euro herauskamen, sollte angesichts der hohen Basiswerte nicht überraschen. Wir selbst hatten in unserer...

Martin Gross-AlbenhausenPermalinkKommentare 0
Tags: amazon, zalando, mode-onlinehandel, marketplaces, fashion-ecommerce
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